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	<title>KMGNEBNE &#8211; KMGNE</title>
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		<title>Herausragende Bildungsinitativen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet: Das Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin und der Projekthof Karnitz. Am 20. November 2019 gab es im Futurium (Haus der Zukunft) in Berlin ein großes Treffen von etwa zweihundert Menschen, die über zukunftsfähige Bildung – auch Bildung für nachhaltige Entwicklung genannt – debattierten. Es ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet: Das Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin und der Projekthof Karnitz.</p>
<p><span id="more-5390"></span></p>
<p>Am 20. November 2019 gab es im <a href="https://futurium.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Futurium</a> (Haus der Zukunft) in Berlin ein großes Treffen von etwa zweihundert Menschen, die über zukunftsfähige Bildung – auch Bildung für nachhaltige Entwicklung genannt – debattierten. Es ist doch klar: Da wir in einer Vielzahl von Veränderungen stecken – sei es die Digitalisierung und das Internet, seien es Folgen des Klimawandels, sei es der demografische Wandel – brauchen wir auch veränderte Formen des Lernens. Lernen, das sich mit der Lebenswelt befasst und uns fähig macht, die Veränderungen im guten Sinn zu wuppen. Bildung ist der Schlüssel dazu. Sie wird im Weltaktionsprogramm der UN eingefordert und gefördert. In diesem Rahmen wurden in einer Gala herausragende Lernorte und andere Initiativen ausgezeichnet, die Bildung für nachhaltige Entwicklung als Querschnitt in ihrer Arbeit haben und dabei Lernen als die Lebenskunst verstehen, nicht nur wissen zu wollen, sondern vor allem zu fragen und zu machen.</p>

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<a href='https://kmgne.de/blog/2019/11/25/herausragende-bildungsinitativen/lernorte-gymnasium_klein/'><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-300x225.jpg 300w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-150x113.jpg 150w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-768x576.jpg 768w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-1024x768.jpg 1024w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-e1574674803754-624x468.jpg 624w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/11/Lernorte-Gymnasium_klein-e1574674803754.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<p>Aus der Zukunftsregion Malchin in der Mecklenburgischen Schweiz waren es zwei, die die Auszeichnung erhielten: der <a href="http://projekthof-karnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekthof in Karnitz</a> und das <a href="https://www.gymnasium-malchin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz-Greve-Gymnasium</a> in Malchin. Simone Hieber und der Lehrer Tillmann Schlosser vertraten die beiden Einrichtungen, ließen sich die Hände schütteln, erhielten die Urkunde und wurden mit der Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Prof. Dr. Maria Böhmer und dem Staatssekretär Christian Luft vom BMBF fotografiert.<br />
Beide Lernorte haben für Mecklenburg-Vorpommern die Fahne hoch gehalten! Und wie es der Zufall will, arbeiten sie auch zusammen und zwar im Schülerforschungsprojekt <a href="https://schulevonmorgen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schule von morgen</a>.</p>
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		<title>Youths for Future</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2019/08/16/youths-for-future/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 14:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das KMGNE arbeitet seit vielen Jahren mit dem Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin zusammen. Seit 2017 wird gemeinsam zum Anthropozän geforscht. Eine Webseite bringt jetzt die gemeinsamen Unternehmungen unter einen Hut. In der Mecklenburgischen Schweiz wird Schulgeschichte geschrieben. Aktuell ist das Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin eine BNE Modellschule, im Programm der mecklenburgischen Landesarbeitsgruppe (LAG) Bildung für nachhaltige Entwicklung. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das KMGNE arbeitet seit vielen Jahren mit dem Fritz-Greve-Gymnasium in Malchin zusammen. Seit 2017 wird gemeinsam zum Anthropozän geforscht. Eine Webseite bringt jetzt die gemeinsamen Unternehmungen unter einen Hut.</p>
<p><span id="more-5275"></span></p>
<p>In der Mecklenburgischen Schweiz wird Schulgeschichte geschrieben. Aktuell ist das <a href="https://www.gymnasium-malchin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz-Greve-Gymnasium</a> in Malchin eine BNE Modellschule, im Programm der mecklenburgischen Landesarbeitsgruppe (LAG) Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dem ging 2018 die Teilnahme am Programm &#8218;<a href="https://hkw.de/de/programm/projekte/2017/schools_of_tomorrow/schools_of_tomorrow_start.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schools of Tomorrow</a>&#8218; im Haus der Kulturen der Welt in Berlin voraus. Es folgte die Herausgabe einer Schülerzeitung. Ein Kochbuch entsteht gemeinsam mit der Gestaltung eines eigenen Restaurants an der Schule, das nachhaltig bewirtschaftet werden soll. All diese Aktivitäten und <a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/schule-von-morgen/?currentpage=1">Projekte</a> werden nun auf der Webseite <a href="https://schulevonmorgen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schulevonmorgen.org</a> präsentiert, die gerade online gegangen ist.</p>
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		<title>Klimaschutz in Schule und Unterricht</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2019/07/16/klimaschutz-in-schule-und-unterricht/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 08:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es muss darauf hin gearbeitet werden, das Thema Klimawandel/Klimaschutz/Klimakultur stärker im schulischen Unterricht zu verankern. Die Internetplattform Globales Lernen unterstützt dies und bietet ab sofort mit &#8222;Fridays for Future&#8220; ein neues Fokusthema mit Bildungsmaterialien zum Klimaschutz. In der Fokusrubrik „Fridays for Future“, werden Bildungsmaterialien und -medien, Aktionen und Projekte sowie Hintergrundinformationen, Veranstaltungen und Weiterbildungen zum [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss darauf hin gearbeitet werden, das Thema Klimawandel/Klimaschutz/Klimakultur stärker im schulischen Unterricht zu verankern. Die Internetplattform Globales Lernen unterstützt dies und bietet ab sofort mit &#8222;Fridays for Future&#8220; ein neues Fokusthema mit Bildungsmaterialien zum Klimaschutz.</p>
<p><span id="more-5183"></span></p>
<p>In der Fokusrubrik „<a href="https://www.globaleslernen.de/de/fokusthemen/fokus-klimawandel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fridays for Future</a>“, werden Bildungsmaterialien und -medien, Aktionen und Projekte sowie Hintergrundinformationen, Veranstaltungen und Weiterbildungen zum Thema Klimawandel/Klimaschutz gebündelt vorgestellt.</p>
<p>Das Portal Globales Lernen der Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) ist das zentrale deutschsprachige Internetangebot zum Globalen Lernen und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Es bietet einen umfangreichen Service zu Online-Bildungsmaterialien, Aktionen, Veranstaltungen und Hintergrundinformationen. Zielgruppen sind Multiplikator*innen in Schule, Jugend- und Gemeindearbeit, in der Lehreraus- und -fortbildung, staatliche und nichtstaatliche Akteur*innen in Entwicklungspolitik und entwicklungsbezogener Bildungsarbeit sowie die entwicklungspolitisch interessierte Öffentlichkeit.</p>
<p>Weitere Fokusrubriken sind <a href="https://www.globaleslernen.de/de/fokusthemen/fokus-digitalisierung-und-globales-lernen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung und Globales Lernen</a>, Degrowth, Sustainable Development Goals, Flucht und Asyl, Abfall und Müllexporte weltweit sowie Lebensmittelverschwendung. Es sei darauf hingewiesen, dass auch das Thema Digitalisierung/Medien stärker in den Schulunterricht integriert werden muss.</p>
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		<title>Workshop zu Digitalisierung und BNE in Bonn</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 11:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Partnernetzwerk Medien, dem BNE-„Fachforum Non-formales und informelles Lernen/Jugend„ und dem Wissenschaftsladen Bonn veranstaltete das KMGNE am 20. November 2018 einen Workshop zum Thema Digitalisierung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Workshop fand in den Räumen der Volkshochschule Bonn statt. Er war eine Station der BNE-Tour 2018. In seinem Impulsvortrag stellte Prof. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Partnernetzwerk Medien, dem BNE-„Fachforum Non-formales und informelles Lernen/Jugend„ und dem Wissenschaftsladen Bonn veranstaltete das KMGNE am 20. November 2018 einen Workshop zum Thema Digitalisierung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.</p>
<p><span id="more-4762"></span></p>
<p>Der Workshop fand in den Räumen der Volkshochschule Bonn statt. Er war eine Station der <a href="https://www.bne-portal.de/de/vernetzen/bne-tour-2018" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BNE-Tour 2018</a>.</p>
<p>In seinem Impulsvortrag stellte Prof. Dr. Torsten Meyer, der am <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/39987" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut für Kunst und Kunsttheorie</a> der Universität zu Köln Kunst und ihre Didaktik lehrt, Ansätze vor, in denen er eine <a href="http://whtsnxt.net/103" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zukunft der Kopplung von Kunst und Pädagogik</a> formuliert. Diese Ansätze speisen sich nicht zuletzt aus der Mediologie. Dabei handelt es sich um eine medien- und kulturwissenschaftliche Wissenschaftsdisziplin, die in Frankreich mit <a href="http://www.shop.avinus.de/debray-jenseits-der-bilder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Régis Debray</a> ihren Ausgang nahm. Mediologie befasst sich mit Medienkultur und erarbeitet Konzepte für die Analyse von Vermittlungsformen von Kultur. Mediologie ist insofern bestens dazu geeignet, die mediale Vermittlung des Klimawandels in den Blick zu nehmen. Wie Torsten Meyer aufzeigte, finden sich auch wesentliche Anknüpfungspunkte für das Verhältnis von Kunst und Bildung (für eine nachhaltige Entwicklung) in einer zunehmend digitalisierten Welt.</p>
<p>Der Vortrag von Torsten Meyer, die nachfolgende Präsentation von Susanne Klaar zu Künstlicher Intelligenz und BNE mit dem bezeichnenden Titel &#8222;Wie Siri lernt das &#8218;Grüne&#8216; zu lieben. Algorithmus im Bilderrausch&#8220;, die nachfolgenden Workshops zu den Themen &#8222;Digitalisierung der Arbeitswelt: Nachhaltige Berufsbilder, Berufsorientierung und BNE&#8220; (Iken Draeger &amp; Krischan Ostenrath), &#8222;Narration im Digitalen für BNE: Erzähllinien und Erzählformate&#8220; (Dr. Joachim Borner) und &#8222;Medienpraktische Optionen für BNE-Lernprozesse und nachhaltige Mediennutzung: Soziologische Perspektiven durch medienwissenschafliche und -praktische Perspektiven ergänzen&#8220; (Friedrich Hagedorn &amp; Dr. Thomas Klein) sowie der abschließende Input zu &#8222;Leitprinzipien der nachhaltigen Digitalisierung im BNE-Kontext&#8220; (Kilian Rüfer &amp; Niko Martin) fanden positiven Anklang und führten zu intensiven und vielfältigen Diskussionen.</p>
<p>Im anschließenden sehr gut besuchten Treffen des Partnernetzwerks Medien wurde beschlossen, dass im Dezember im <a href="http://openbook.nachhaltigkeitskommunikation.de/?p=1855" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Book Nachhaltigkeitskommunikation</a> ein ausführlicherer Artikel mit Zusammenfassungen der Ergebnisse aus den Workshops sowie ein Positionspapier der Veranstalter zu Digitalisierung und BNE veröffentlicht werden soll.</p>
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		<title>Fachtagung &#8222;Klimaschutz an Schulen&#8220;</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2018/09/17/fachtagung-klimaschutz-an-schulen-digitale-ansaetze-fuer-klimaschutz-an-schulen-globale-perspektiven-lokales-handeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) veranstaltet am 16. Oktober eine Fachtagung zum Thema &#8222;Digitale Ansätze für Klimaschutz an Schulen. Globale Perspektiven – lokales Handeln&#8220; in Berlin. &#8222;Die Fachtagung verfolgt das Ziel, Möglichkeiten einer kritischen und verantwortungsbewussten Nutzung digitaler Angebote und Medien im Unterricht im Rahmen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung auszuleuchten. Neben grundlegenden Überlegungen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) veranstaltet am 16. Oktober eine Fachtagung zum Thema &#8222;Digitale Ansätze für Klimaschutz an Schulen. Globale Perspektiven – lokales Handeln&#8220; in Berlin.<span id="more-4665"></span></p>
<p>&#8222;Die Fachtagung verfolgt das Ziel, Möglichkeiten einer kritischen und verantwortungsbewussten Nutzung digitaler Angebote und Medien im Unterricht im Rahmen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung auszuleuchten. Neben grundlegenden Überlegungen stehen insbesondere konkrete Ideen, Angebote und Methoden im Fokus der Veranstaltung.&#8220;</p>
<p>Das KMGNE wird dort mit einem Workshop zum Thema &#8222;E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen elektronischer Medien im Bildungsbereich&#8220; vertreten sein.</p>
<p><a href="https://www.ufu.de/fachtagung-klimaschutz-an-schulen-2018/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen</a></p>
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		<title>Kooperation mit Netzwerk Grüne Arbeitswelt</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2018/08/20/kooperation-mit-netzwerk-gruene-arbeitswelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 08:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das KMGNE ist Mitglied im Netzwerk Grüne Arbeitswelt, einem Projekt, das der Wissenschaftsladen Bonn durchführt. Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt will die Informationsvermittlung zu Jobs in den Bereichen Klima- und Umweltschutz verbessern. Dadurch soll Jugendlichen in Zukunft der Zugang zu entsprechenden Berufen erleichtert werden. Dies geschieht in Form einer Plattform, auf der schulische und unternehmensbezogene Orientierungsangebote [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das KMGNE ist Mitglied im Netzwerk Grüne Arbeitswelt, einem Projekt, das der Wissenschaftsladen Bonn durchführt.</p>
<p><span id="more-4633"></span></p>
<p>Das <a href="https://www.gruene-arbeitswelt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerk Grüne Arbeitswelt</a> will die Informationsvermittlung zu Jobs in den Bereichen Klima- und Umweltschutz verbessern. Dadurch soll Jugendlichen in Zukunft der Zugang zu entsprechenden Berufen erleichtert werden. Dies geschieht in Form einer Plattform, auf der schulische und unternehmensbezogene Orientierungsangebote in Deutschland zusammengetragen, außerschulische Lernorte und regionale Bildungsangebote verzeichnet werden.</p>
<p>Der <a href="https://www.wilabonn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschaftsladen Bonn e.V.</a> (WILA Bonn) entwickelt das Netzwerk Grüne Arbeitswelt gemeinsam mit der Zeitbild Stiftung und UnternehmensGrün e.V. als Verbundpartner. Gefördert wird das bis 2020 laufende Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.</p>
<p>In der <a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2018/08/Kooperationsvereinbarung_NGA_KMGNE.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kooperationsvereinbarung</a> sind die Absprachen zwischen KMGNE und dem Netzwerk Grüne Arbeitswelt festgehalten.</p>
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		<title>Internationale Sommeruniversität &#8222;Transmedia Storytelling &#8211; Kultur des Klimawandels&#8220;</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2018/04/18/internationale-sommeruniversitaet-transmedia-storytelling-kultur-des-klimawandels/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 07:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2018 findet zum zehnten Mal die Internationale Sommeruniversität statt und setzt die thematische Reihe &#8222;Transmedia Storytelling &#124; Kultur des Klimawandels &#8211; Kommunizieren für die Zukunft&#8220; des CCCLab fort. Umwelt- und NachhaltigkeitswissenschaftlerInnen arbeiten zusammen mit PraktikerInnen aus Film, Radio, Kunst, Neuen Medien und Storytelling. Die Internationale Sommeruniversität will Menschen, die sich beruflich mit der Kommunikation von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2018 findet zum zehnten Mal die Internationale Sommeruniversität statt und setzt die thematische Reihe &#8222;Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels &#8211; Kommunizieren für die Zukunft&#8220; des CCCLab fort.</p>
<p><span id="more-4355"></span></p>
<p>Umwelt- und NachhaltigkeitswissenschaftlerInnen arbeiten zusammen mit PraktikerInnen aus Film, Radio, Kunst, Neuen Medien und Storytelling. Die Internationale Sommeruniversität will Menschen, die sich beruflich mit der Kommunikation von Nachhaltigkeit und Klimathemen befassen, den Zugang zu Neuen Medien und innovativen Kommunikationsformaten eröffnen.</p>
<p>Die Internationale Sommeruniversität &#8222;Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels &#8211; Kommunizieren für die Zukunft&#8220; ist eine anerkannte Weiterbildung. Sie dauert fünf Monate und ist als Blended Learning organisiert mit einer Präsenzphase von zwei Wochen auf dem Campus Karnitz.</p>
<p>Die Internationale Sommeruniversität beginnt am <strong>18. Juni 2018</strong>.</p>
<p>Die <a href="https://ccclab.info/karnitz/termine-programm/anmeldung-registration/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anmeldung</a> ist noch bis zum <strong>15. Juni</strong> möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was zur Erzählung zu sagen ist</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2017/11/21/was-zur-erzaehlung-zu-sagen-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 15:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse (öffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[BNE]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Dezember 2017 veranstalten die Partnernetzwerke Medien und Kulturelle Bildung der Fachforen Informelles Lernen und Hochschulbildung im NAP (Nationalen Aktionsprogramm), das KMGNE, die DEKRA &#124; Hochschule für Medien und die Deutsche UNESCO-Kommission eine Konferenz zum Thema &#8222;Nachhaltig(keit) – Lernen durch Erzählungen“. Die Konferenz richtet sich an LehrerInnen, MultiplikatorInnen, Umweltbildungspädagogen und bildungspolitische Entscheider. Nähere Informationen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Dezember 2017 veranstalten die Partnernetzwerke Medien und Kulturelle Bildung der Fachforen Informelles Lernen und Hochschulbildung im NAP (Nationalen Aktionsprogramm), das KMGNE, die DEKRA | Hochschule für Medien und die Deutsche UNESCO-Kommission eine Konferenz zum Thema &#8222;Nachhaltig(keit) – Lernen durch Erzählungen“. Die Konferenz richtet sich an LehrerInnen, MultiplikatorInnen, Umweltbildungspädagogen und bildungspolitische Entscheider.</p>
<p><span id="more-4190"></span></p>
<p>Nähere Informationen finden sich auf der <a href="https://lernen-durch-erzaehlungen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Webseite</a>. Hier geht es auch zur <a href="https://lernen-durch-erzaehlungen.org/anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anmeldung</a>. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der folgende Text bildet den Orientierungsrahmen, worauf es uns bei der Konferenz ankommt.</p>
<h4>Der narrative Modus</h4>
<p>Angesichts der komplexen Struktur nachhaltiger Entwicklung lässt sich Exaktheit – ein Wesensmerkmal unserer Kultur mit entsprechend großer Bedeutung analytischen und wissenschaftlichen Wissens – nur durch die Verdichtung der Sachverhalte erreichen. In Lernprozessen besteht dadurch die Gefahr, dass die größeren (auch historischen) Beziehungs- und Bedeutungszusammenhänge verloren gehen. Wollen wir Sinn schaffen, brauchen wir den &#8217;narrativen Modus‘.</p>
<p>Seit den 1980er Jahren hat sich in der Kognitionspsychologie und den Erziehungswissenschaften die Erkenntnis durchgesetzt, dass Lernprozesse durch den Einsatz erzählerischer Methoden wirkungsvoll unterstützt werden können. Gerade im Zusammenhang mit den „großen gesellschaftlichen Herausforderungen“, in denen früher festgefügte Kontexte an Orientierungskraft verloren gehen und sich die Wahl- wie auch Zukunftsmöglichkeiten vervielfachen, werden narrative Kompetenzen zu einer zentralen Grundausstattung in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Diese sind dann nötig, wenn man improvisieren muss und Entwicklung nicht mehr &#8218;vom Blatt gespielt‘ werden kann.</p>
<h4>Welche Narrative wir haben</h4>
<p>Seit über 20 Jahren steht „nachhaltige Entwicklung“ auf der Agenda. Doch handlungsorientierend und wirkmächtig ist sie in der gesellschaftlichen Alltagskultur nur begrenzt. Unser Verbrauch wächst und wächst – was am <a href="http://www.overshootday.org/newsroom/press-release-german/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Overshootday</a> abzulesen ist. Wenn über nachhaltige Entwicklung diskutiert wird, dann in Form nicht-nachhaltiger Erscheinungen oder normativer <a href="https://youtu.be/eQBPYKNO-Jg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leitplanken</a> „was sein müsste“.<br />
Diese sind in den Zirkeln schulischer und außerschulischer BNE und in relevanten Kreisen der Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft die gängigen „Subtexte“, also implizite Orientierungen sprich Narrative im Zusammenhang mit nachhaltigen Entwicklungsfragen (SDGs /Entwicklungsstrategie 2030). Sie reichen in die Gesellschaft hinein, wie die Umweltbewusstseinsstudien zeigen und spiegeln soziokulturelle, kollektive „Vereinbarungen“ dar. Sie entstehen durch das re-editieren dieser „Grundhaltungen“ und ihrer Wissens- und Wertebasis und können sich immer wieder verändern. Das Problem, dem diese Narrative ausgesetzt sind, ist nicht nur, dass sie in Konkurrenz zu einer <a href="http://www.psychology48.com/deu/d/meta-erzaehlungen/meta-erzaehlungen.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meta-Erzählung</a> der „fossilen Moderne“ und deren Narrative stehen und damit in ihrer Verbreitung an kulturell-mentale Gegenbilder und Rituale stoßen. Die Nachhaltigkeits-Narrative sind vor allem deshalb noch zu wenig handlungs- und veränderungsauslösend und gesellschaftlich wirkmächtig, weil sie weder den Möglichkeitsraum der „großen Transformation“ lebensweltlich thematisieren noch das „Transformationsdesign“ für die nachhaltige Entwicklung liefern können.</p>
<h4>Welche Narrationen wir brauchen</h4>
<p>Es bedarf der erzählerischen Sinngebung von nachhaltigen Möglichkeitsräumen und ihrem „<a href="http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/weitere/institut-futur/_media_design/IF-Schriftenreihe/IF-Schriftenreihe_0114_Schaefer_Design-Fiction_Online.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Design fiction</a>“ und vor allem der „ganz-eigenen“ Handlungslogiken darin. Von nachhaltiger Entwicklung zu erzählen, heißt nachhaltige Entwicklung als eine spannende Reise in alltagskulturellen Zusammenhängen – aber in einem neuen Gesamtzusammenhang – zu erzählen. Doch die „große Erzählung“ lässt sich nicht verordnen. Sie muss ‚von unten‘ wachsen. Indem Protagonisten, Hauptfiguren oder Helden sie erzählen, indem andere die Erzählungen durch gegenseitiges Erzählen aufnehmen und tradieren. Dafür bedarf es neugieriger, verantwortungsbewusster Menschen, die an dem Entstehen dieser neuen Rahmenerzählung aktiv mitwirken, kollaborativ neue, weiterführende Narrative über gesellschaftliche Kommunikationen vereinbaren und konstituieren.</p>
<h4>Die Potenziale von Erzählungen</h4>
<p>Das ist für BNE bedeutsam und stellt die Frage, wie in und über BNE das Erzählen von nachhaltigen Zukünften und der Gestaltung der Wege dahin angestoßen und verbreitet werden kann. Das Potenzial von Erzählungen ist vielschichtig:</p>
<ul>
<li>Konkrete Geschichten – zur Vermittlung von Lerninhalten – machen abstrakte Sachverhalte greifbar und erleichtern das Verständnis über systemische Wirkungszusammenhänge.</li>
<li>An und mit Geschichten zu arbeiten, eröffnet Fähigkeiten des Perspektivwechsels, fördert den Möglichkeitssinn und Kreativität, erweitert die Fähigkeit zu Empathie und unterstützt die Ausprägung einer Grundhaltung.</li>
<li>In besonderer Weise eignen sich szenische Zukunftsvisionen zum Erzählen. Sie geben dem heutigen Handeln einen Referenzrahmen und eine Richtung. Voraussetzung hierfür ist, dass sie auf Zuspruch, Anerkennung, Würdigung treffen. Das gemeinsame Erzählen über mögliche Zukünfte kann eine große transformative Kraft entfalten, Motivation zur Teilhabe stärken, weil in ihnen Selbstwirksamkeit (des Individuums, der Initiative, der Institution) erfahren wird.</li>
<li>Auf diese Weise können unterschiedliche Narrationen über die Zukunft gleichberechtigt gegenübergestellt und miteinander verglichen werden. Das Denken in Szenarien ist dem Denken und Lernen inhärent. Der Neurologe David Ingvar prägte hierfür den Begriff &#8222;memories of the future“, also Erinnerungen der Zukunft. Das weist daraufhin, dass unsere Entscheidungen und Handlungen eng mit den Narrationen verwoben sind, die wir uns von der Zukunft erzählen. Wenn wir das in Gemeinschaften als Gesellschaft tun, antizipieren wir mögliche alternative Zukünfte und bereiten uns darauf heute vor. Es geht darum, sich im Jetzt und in der Zukunft mit Integrität zu verorten.</li>
<li>Vor allem im Kontext des informellen Lernens spielen Erzählungen „interventionistischer“ Art deshalb eine besondere Rolle, weil ihre Protagonisten eine kulturelle Rolle ausfüllen; sie verkörpern Werte, Normen und Fähigkeiten, die gesellschaftlich akzeptiert und als nachahmenswert empfunden werden. In unserem Fall, der Erzählungen (die auch Fiktionen sein können) über nachhaltige Entwicklung und ihrer Transformation können sie und sollen sie bestimmte Werte, Normen und Rollen in Frage stellen und durch alternative Rollenbilder ersetzen. Das ist verbunden mit der Schaffung einer Ästhetik der Nachhaltigkeit und dem Design von Spielregeln, Objekten, Lebensmodellen etc. in der Transformation.</li>
</ul>
<h4>Die Potenziale im Zeitalter der Digitalisierung</h4>
<p>Diese Potenziale im Kontext der Interaktion von Narrationen und Narrativen erhalten mit der Digitalisierung der Lebenswelt und Produktionsweise eine qualitativ neue Bedeutung. Das betrifft das Phänomen der Medialisierung des Lernens, was sich in Begriffen wie „<a href="http://www.iconicturn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iconic Turn</a>“, Simulationen und Modellierung, Darstellung und virtuelle Gestaltung komplexer dynamischer Prozesse (<a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/big-data.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Data</a>) sowie in Formaten kollaborativen Lernens und Generierens von neuem Wissen ausdrückt (Social Media, konstruktiver Journalismus) etc. Es deuten sich nicht nur neue Lernarrangements an, sondern es scheinen sich neue Lernkulturen auszuprägen.<br />
In Anlehnung an den Ansatz der „transformativen Bildung“ (WBGU) zeigen sich Vernetzungen von transdisziplinärem Lernen mit transmedialem <a href="http://www.coaching-globe.net/detail/article/peer-coaching.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peercoaching</a>, welches möglicherweise über wissensbasierte Erzählungen verläuft. Mit der Digitalisierung von Kommunikation und Lernen werden „gestandene“ Vermittlungsformen nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ ergänzt durch einen sich ausdehnenden Möglichkeitsraum der Kommunikation, Information und Partizipation. Erzählungen werden über verschiedene Medien und Plattformen hinweg erzählt und kreieren auf diese Weise ein Geschichten-Universum. Film-, Computer-, Print- und andere Medien bis hin zu Aktionen kooperieren miteinander für diese Form des Erzählens. Rezipienten, die den verschiedenen Erzählsträngen folgen, mischen sich in das Erzählen ein, gestalten die Geschichten mit und erproben sie. Diese neue (serielle) Erzähl- und Lernkultur, die sich in unserer Alltagskultur auszuprägen beginnt und neue didaktische Herausforderungen produziert, ist für BNE erst noch zu erschließen – und zwar hinsichtlich der pädagogischen Vernetzung von formalen und informellen Lernarrangements, der Erschließung von Erweiterungspotenzial von Lernorten und -situationen sowie aktiver Mitgestaltung (Flipped Classroom/Umgedrehter Unterricht).</p>
<h4>Zwei Ebenen</h4>
<p>Aus der Perspektive der didaktischen Integration von Erzählungen und Narrative in gesellschaftliche Lernprozesse geht es um zwei Ebenen:</p>
<ol>
<li>Die wissensbasierte inhaltliche Tiefe der Erzählungen der Transformation, die das Verhältnis von Komplexität/Dynamik und Konkretisierung ausbalanciert und zudem glaubwürdig ist.</li>
<li>Die wissensbasierte mediale Gestaltung der Erzählungen der Transformation, die Möglichkeiten aktiver Teilhabe und Andockstellen gesellschaftlicher Relevanz schafft, deren Praktizität und Konkretisierung an Zielgruppen ausgerichtet ist.</li>
</ol>
<p>Für beide Ebenen gilt zudem, dass auf Verständlichkeit zu achten ist, was neue Sprach- und Symbolansätze aber nicht ausschließt.<br />
Beide Ebenen – die inhaltliche und die mediale oder gestaltgebende – gelten sowohl in informellen Lernumgebungen, als auch in formalen Lernarrangements insbesondere des E-Learnings als pädagogische, technologiebasierte Innovation. Letztschließlich ist (informelles) Lernen die Kopplung von individuellem Handlungsraum und sozialem Kontext – von persönlichen/m Entscheidungen/Verhalten und sozial-produzierten Handlungen. (Informelles) Lernen ist somit kompetenzorientiert, d.h. ausgerichtet auf sinnvolle und sinnstiftende Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit von Zuständen nachhaltiger Entwicklung.<br />
<em>Joachim Borner</em></p>
<p><a href="https://lernen-durch-erzaehlungen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Webseite</a><br />
<a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2015/04/Pressemitteilung_Narrationskonferenz_final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anmeldung<br />
Pressemitteilung<br />
</a></p>
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		<title>Projekt &#8222;Digitale Bildungslandschaft Malchin&#8220; gewinnt Wettbewerbspreis</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/07/26/projekt-digitale-bildungslandschaft-malchin-gewinnt-wettbewerbspreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 14:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[BNE]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;Intelligente Regionen Deutschlands&#8220; hat das Projekt &#8222;Digitale Bildungslandschaft Malchin&#8220; des KMGNE einen Sonderpreis gewonnen. Der Wettbewerb wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Initiative Intelligente Vernetzung ausgeschrieben. &#8222;Digitale Bildungslandschaften Malchin&#8220; erhielt den Sonderpreis &#8222;Regionenübergreifend&#8220;. Alle Gewinner des Wettbewerbs Interview mit Joachim Borner auf Ununi.TV. Zu Digitaler Bildung: #OrganicLearning &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;Intelligente Regionen Deutschlands&#8220; hat das Projekt &#8222;Digitale Bildungslandschaft Malchin&#8220; des KMGNE einen Sonderpreis gewonnen. <span id="more-3645"></span></p>
<p>Der <a href="http://www.oip.netze-neu-nutzen.de/index.php?controller=callforideas&amp;view=show&amp;id=4#%21tab=tt-cfi-page-2" target="_blank">Wettbewerb</a> wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Initiative Intelligente Vernetzung ausgeschrieben. &#8222;Digitale Bildungslandschaften Malchin&#8220; erhielt den Sonderpreis &#8222;Regionenübergreifend&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.oip.netze-neu-nutzen.de/index.php?controller=callforideas&amp;view=show&amp;id=4#!tab=tt-cfi-page-2" target="_blank">Alle Gewinner des Wettbewerbs</a></p>
<p><a href="http://ununi.tv/videos/interview-mit-joachim-borner-digitale-bildungslandschaft-malchin" target="_blank">Interview</a> mit Joachim Borner auf Ununi.TV.</p>
<p>Zu Digitaler Bildung:<br />
<a href="http://www.oip.netze-neu-nutzen.de/index.php?controller=ideas&amp;view=show&amp;id=605#comments" target="_blank">#OrganicLearning</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Partnernetzwerk BNE und Medien auf dem Agendakongress 2016 Bildung für nachhaltige Entwicklung</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/07/16/das-partnernetzwerk-bne-und-medien-auf-dem-agendakongress-2016-bildung-fur-nachhaltige-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 12:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[BNE]]></category>
		<category><![CDATA[Große Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vom BMBF ausgerichtete Agendakongress fand vom 11. bis 12. Juli im bcc Kongresscenter in Berlin statt. Das Fachforum Non-formales und Informelles Lernen/Jugend veranstaltete zwei Workshops, die auf Initiative des Partnernetzwerks „BNE und Medien“ von diesem und dem Fachforum konzipiert, organisiert und moderiert wurden. Die beiden Workshops wurden von Silke Ramelow (BildungsCent e.V.), Marlies Loevenich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom BMBF ausgerichtete <a href="http://www.bne-portal.de/de/bundesweit/agendakongress" target="_blank">Agendakongress</a> fand vom 11. bis 12. Juli im bcc Kongresscenter in Berlin statt. Das Fachforum Non-formales und Informelles Lernen/Jugend veranstaltete zwei Workshops, die auf Initiative des Partnernetzwerks „BNE und Medien“ von diesem und dem Fachforum konzipiert, organisiert und moderiert wurden.</p>
<p><span id="more-3608"></span></p>
<p>Die beiden Workshops wurden von Silke Ramelow (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.bildungscent.de/" target="_blank">BildungsCent e.V.</a></span></span>), Marlies Loevenich (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.codewalk.de/" target="_blank">Codewalk ICT Consulting</a></span></span>) und Dr. Joachim Borner vom KMGNE moderiert. Im ersten Workshop „Bilder und Narrative der Transformation“ wurden in Form eines Augenhöhe Camps (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp</a></span></span>) Wissen, Erfahrungen und Potenziale der Teilnehmenden zusammengeführt, um über neue Räume für neue Bilder und Narrative einer auf die Zukunft gerichteten Bildung für nachhaltige Entwicklung zu sprechen.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-3609" alt="20160711_180118" src="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-1024x768.jpg" width="625" height="468" srcset="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-1024x768.jpg 1024w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-150x113.jpg 150w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-300x225.jpg 300w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-624x468.jpg 624w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehrere Impulsgeber stellten Konzepte, Ideen und Projekte vor:</p>
<p>Wie Kunstprojekte für BNE genutzt werden können, war Thema von Lea Bruns. Das Projekt <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://klimakunstschule.bildungscent.de/" target="_blank">KlimaKunstSchule</a></span></span> von BildungsCent lässt Künstlerinnen und Künstler, Schülerinnen und Schüler inspirieren, die dann in eigenen Projekten neue Bilder und Ideen für Klimaschutz gestalten. Einen Raum für neue Formate sieht Lars Gräßer vom Grimme Institut in der Videoplattform YouTube. So findet sich auch unter den Nominierten des diesjährigen Grimme Online Awards, Kategorie Wissen und Bildung, mit BrainFed ein YouTube-Newsmagazin. Die Produzenten, das <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.meshcollective.de/" target="_blank">MESH Collective</a></span></span>, waren mit Julia Althoff auch auf der abschließenden Podiumsdiskussion des Kongresses vertreten.Andi Weiland, Pressesprecher von <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://sozialhelden.de/" target="_blank">Sozialhelden</a></span></span>, stellte die Arbeit des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Berlin vor. Zu ihren Projekten zählt etwa ein interaktiver Stadtplan für mehr Barrierefreiheit. Ihre Philosophie besteht unter anderem darin, dass „soziales Handeln Spaß macht und allen etwas bringt“. Linda Kruse von der Spieleentwicklungsfirma <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://thegoodevil.com/" target="_blank">The Good Evil</a></span></span> zeigte die Eignung von Computerspielen, Unterhaltung und Lernen miteinander zu verknüpfen. Im nachfolgenden stärker partizipativ gestalteten Teil des Workshops wurden von allen Teilnehmern des Workshops (ca. 60 Personen) in Gruppen Ideen für neue Narrative gesammelt, die für die weitere Arbeit des Fachforums produktiv gemacht werden sollen.</p>
<p>Im zweiten Workshop am Dienstag ging es um Medien der Bilder und Narrative der Transformation. Ein Schwerpunkt bestand darin, wie die digitalen Kommunikationsmedien den Prozess der Transformation unterstützen und welche Potenziale, aber auch welche Risiken dadurch entstehen. Die erste Impulsgeberin bewegte sich indes noch im analogen Bereich. Die Dokumentarfilmerin und Fotografin Sarah Sandring (Nirgun Films) stellte die Form der <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://communityartsinternational.com/" target="_blank">Community Art</a></span></span>, die sie auch bei der Sommeruniversität des CCCLab regelmäßig einsetzt, am Beispiel des Projekts <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.nirgunfilms.com/index.php?/community-colla/picturing-me--in-progress/" target="_blank">Picturing Me</a></span></span> vor, das sie 2012 in einer Community in Indien durchführte. Danach wurde es digitaler mit Dr. Thomas Kleins Einführung in die mediale Form der Webserie, deren Chancen in der Darstellung komplexer Zusammenhänge und in einer erweiterten Erzählweise begründet liegen, die im Anschluss von Dr. Joachim Borner vorgestellt wurde: Transmedia Storytelling und zwar am Beispiel des Projekts <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/zukunftsstadt/" target="_blank">Zukunftsstadt Malchin</a></span></span>. Vollends digital wurde es beim letzten Impulsgeber Daniel Loevenich von Codewalk ICT Consulting, der über die Daten-Risiken der digitalen Welt berichtete.</p>
<p>Die beiden Workshops zeigten, dass bei Akteuren aus vielen BNE-Bereichen ein reges Interesse daran besteht, sich auf die Suche nach neuen Narrativen und Bildern der Transformation zu machen. Welche Bedeutung die in den Workshops natürlich nur angerissenen Ideen und bereits in der Umsetzung begriffene Konzepte haben, wurde zum Ende des Kongresses von der Präsidentin der deutschen UNESCO-Kommission, Verena Metze-Mangold, in einer wertschätzenden Wortmeldung akzentuiert.</p>
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