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	<title>KMGNEMedienkompetenz &#8211; KMGNE</title>
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	<description>Wir kommunizieren Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Das Partnernetzwerk BNE und Medien auf dem Agendakongress 2016 Bildung für nachhaltige Entwicklung</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 12:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[BNE]]></category>
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		<description><![CDATA[Der vom BMBF ausgerichtete Agendakongress fand vom 11. bis 12. Juli im bcc Kongresscenter in Berlin statt. Das Fachforum Non-formales und Informelles Lernen/Jugend veranstaltete zwei Workshops, die auf Initiative des Partnernetzwerks „BNE und Medien“ von diesem und dem Fachforum konzipiert, organisiert und moderiert wurden. Die beiden Workshops wurden von Silke Ramelow (BildungsCent e.V.), Marlies Loevenich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom BMBF ausgerichtete <a href="http://www.bne-portal.de/de/bundesweit/agendakongress" target="_blank">Agendakongress</a> fand vom 11. bis 12. Juli im bcc Kongresscenter in Berlin statt. Das Fachforum Non-formales und Informelles Lernen/Jugend veranstaltete zwei Workshops, die auf Initiative des Partnernetzwerks „BNE und Medien“ von diesem und dem Fachforum konzipiert, organisiert und moderiert wurden.</p>
<p><span id="more-3608"></span></p>
<p>Die beiden Workshops wurden von Silke Ramelow (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.bildungscent.de/" target="_blank">BildungsCent e.V.</a></span></span>), Marlies Loevenich (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.codewalk.de/" target="_blank">Codewalk ICT Consulting</a></span></span>) und Dr. Joachim Borner vom KMGNE moderiert. Im ersten Workshop „Bilder und Narrative der Transformation“ wurden in Form eines Augenhöhe Camps (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp</a></span></span>) Wissen, Erfahrungen und Potenziale der Teilnehmenden zusammengeführt, um über neue Räume für neue Bilder und Narrative einer auf die Zukunft gerichteten Bildung für nachhaltige Entwicklung zu sprechen.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-3609" alt="20160711_180118" src="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-1024x768.jpg" width="625" height="468" srcset="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-1024x768.jpg 1024w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-150x113.jpg 150w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-300x225.jpg 300w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-624x468.jpg 624w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehrere Impulsgeber stellten Konzepte, Ideen und Projekte vor:</p>
<p>Wie Kunstprojekte für BNE genutzt werden können, war Thema von Lea Bruns. Das Projekt <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://klimakunstschule.bildungscent.de/" target="_blank">KlimaKunstSchule</a></span></span> von BildungsCent lässt Künstlerinnen und Künstler, Schülerinnen und Schüler inspirieren, die dann in eigenen Projekten neue Bilder und Ideen für Klimaschutz gestalten. Einen Raum für neue Formate sieht Lars Gräßer vom Grimme Institut in der Videoplattform YouTube. So findet sich auch unter den Nominierten des diesjährigen Grimme Online Awards, Kategorie Wissen und Bildung, mit BrainFed ein YouTube-Newsmagazin. Die Produzenten, das <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.meshcollective.de/" target="_blank">MESH Collective</a></span></span>, waren mit Julia Althoff auch auf der abschließenden Podiumsdiskussion des Kongresses vertreten.Andi Weiland, Pressesprecher von <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://sozialhelden.de/" target="_blank">Sozialhelden</a></span></span>, stellte die Arbeit des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Berlin vor. Zu ihren Projekten zählt etwa ein interaktiver Stadtplan für mehr Barrierefreiheit. Ihre Philosophie besteht unter anderem darin, dass „soziales Handeln Spaß macht und allen etwas bringt“. Linda Kruse von der Spieleentwicklungsfirma <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://thegoodevil.com/" target="_blank">The Good Evil</a></span></span> zeigte die Eignung von Computerspielen, Unterhaltung und Lernen miteinander zu verknüpfen. Im nachfolgenden stärker partizipativ gestalteten Teil des Workshops wurden von allen Teilnehmern des Workshops (ca. 60 Personen) in Gruppen Ideen für neue Narrative gesammelt, die für die weitere Arbeit des Fachforums produktiv gemacht werden sollen.</p>
<p>Im zweiten Workshop am Dienstag ging es um Medien der Bilder und Narrative der Transformation. Ein Schwerpunkt bestand darin, wie die digitalen Kommunikationsmedien den Prozess der Transformation unterstützen und welche Potenziale, aber auch welche Risiken dadurch entstehen. Die erste Impulsgeberin bewegte sich indes noch im analogen Bereich. Die Dokumentarfilmerin und Fotografin Sarah Sandring (Nirgun Films) stellte die Form der <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://communityartsinternational.com/" target="_blank">Community Art</a></span></span>, die sie auch bei der Sommeruniversität des CCCLab regelmäßig einsetzt, am Beispiel des Projekts <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.nirgunfilms.com/index.php?/community-colla/picturing-me--in-progress/" target="_blank">Picturing Me</a></span></span> vor, das sie 2012 in einer Community in Indien durchführte. Danach wurde es digitaler mit Dr. Thomas Kleins Einführung in die mediale Form der Webserie, deren Chancen in der Darstellung komplexer Zusammenhänge und in einer erweiterten Erzählweise begründet liegen, die im Anschluss von Dr. Joachim Borner vorgestellt wurde: Transmedia Storytelling und zwar am Beispiel des Projekts <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/zukunftsstadt/" target="_blank">Zukunftsstadt Malchin</a></span></span>. Vollends digital wurde es beim letzten Impulsgeber Daniel Loevenich von Codewalk ICT Consulting, der über die Daten-Risiken der digitalen Welt berichtete.</p>
<p>Die beiden Workshops zeigten, dass bei Akteuren aus vielen BNE-Bereichen ein reges Interesse daran besteht, sich auf die Suche nach neuen Narrativen und Bildern der Transformation zu machen. Welche Bedeutung die in den Workshops natürlich nur angerissenen Ideen und bereits in der Umsetzung begriffene Konzepte haben, wurde zum Ende des Kongresses von der Präsidentin der deutschen UNESCO-Kommission, Verena Metze-Mangold, in einer wertschätzenden Wortmeldung akzentuiert.</p>
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		<title>Blackout Planet</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/06/28/blackout-planet/</link>
		<comments>https://kmgne.de/blog/2016/06/28/blackout-planet/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 09:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Große Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Transformation und das Schweigen der Medien Tagung, 20. / 21. Juni 2016, Evangelische Akademie Berlin Vortrag von Dr. Joachim Borner zum Thema &#8222;Der Versuch, Zukunft zu kommunizieren&#8220; Die Menschheit steht mit dem Anthropozän an der Schwelle zu einem neuen Erdzeitalter, das sie selbst herbeigeführt hat. Wissen und technische Fähigkeiten des Menschen haben eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Transformation und das Schweigen der Medien<br />
Tagung, 20. / 21. Juni 2016, Evangelische Akademie Berlin</p>
<p>Vortrag von Dr. Joachim Borner zum Thema &#8222;Der Versuch, Zukunft zu kommunizieren&#8220;</p>
<p><span id="more-3581"></span></p>
<p>Die Menschheit steht mit dem Anthropozän an der Schwelle zu einem neuen Erdzeitalter, das sie selbst herbeigeführt hat. Wissen und technische Fähigkeiten des Menschen haben eine Große Transformation des Planeten in Gang gesetzt, die den tief greifenden zivilisationsgeschichtlichen Einschnitten des Neolithikums und der Industrialisierung gleichkommt. Das Antlitz der Erde und ihr Zustand werden in einem nie dagewesenen Tempo verändert. Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen ist nur das prominenteste Beispiel. Große Transformation meint aber auch den notwendigen Wandel zu einer Wirtschaft, die anderen Regeln als dem ständigen Wachstum des BIP und seines ökologischen Fußabdrucks folgt.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-3586" alt="DSC_0663" src="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-1024x678.jpg" width="606" height="402" srcset="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-1024x678.jpg 1024w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-150x99.jpg 150w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-300x199.jpg 300w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-624x413.jpg 624w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schnittstelle zwischen wissenschaftlichem Transformationswissen und gesellschaftlichen Bewusstsein stand im Zentrum der Tagung &#8222;Die große Transformation und das Schweigen der Medien&#8220;. Es ging um den Wissenstransfer über die Große Transformation und ihre notwendigen Folgen, die Kommunikation zwischen Politik und Gesellschaft, die schwierige Rolle der Massenmedien und neue Kooperationen zwischen Medien und Zivilgesellschaft, um Transferthemen zu befördern. Im Mittelpunkt standen dabei zwei Akteure als Change Agents: die Politik sowie die Medien als Plattform einer gesellschaftlichen Debatte über die Themen der Transformation. Ausgangspunkt war der Befund, dass die Medien über die Große Transformation völlig inadäquat zu ihrer Bedeutung aktuell nur wenig berichten. Was ist der Grund für diesen Informations-Blackout zu Themen von planetarer Bedeutung? Wahrnehmungssperren bei den Journalisten? Filtermechanismen der Medienproduktion? Informationsabwehr bei Lesern und politischen Entscheidern?</p>
<p>Die Große Transformation verlangt nach neuen Formen der gesellschaftlichen Kommunikation, mithin nach neuen Medien. Die Tagung zeigte auf, welche Wege dorthin führen und wer bereits erste Schritte gewagt hat.</p>
<p><a href="http://www.eaberlin.de/seminars/data/2016/wir/blackout-planet/" target="_blank">Tagungsprogramm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie über zeitgenössische Serienformate und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/06/05/studie-uber-serialitat-und-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, dem Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurde 2002 ein Handlungskonzept publiziert, in dem darge­legt wurde, dass sich TV-Serien und Soaps in besonderer Weise für eine öffentlichkeitswirksame und unterhaltsame Kommunikation von Umweltthemen und Nachhaltigkeiteignen. Seitdem haben sich grundlegende Veränderungen bezüglich Konzeption, Produktion, Distribution und auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, dem Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurde 2002 ein Handlungskonzept publiziert, in dem darge­legt wurde, dass sich TV-Serien und Soaps in besonderer Weise für eine öffentlichkeitswirksame und unterhaltsame Kommunikation von Umweltthemen und Nachhaltigkeiteignen.</p>
<p><span id="more-3566"></span></p>
<p>Seitdem haben sich grundlegende Veränderungen bezüglich Konzeption, Produktion, Distribution und auch Rezeption von Serien ergeben. Was hat sich geändert und welche Chancen für die NK bringen diese Entwicklungen mit sich? Dieser Fragestellung widmet sich die Masterthesis „Populärkultur und Umweltschutz – Eine Analyse des Potentials zeitgenössischer Serienformate zur Thematisierung von Nachhaltigkeit“ des KGMNE-Fellows Eva Staudhammer.</p>
<p>Mehr dazu im <a href="http://openbook.nachhaltigkeitskommunikation.de/?p=830" target="_blank">Open Book Nachhaltigkeitskommunikation</a>.</p>
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		<title>Workshop zum Transformationsjournalismus</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/02/19/workshop-zum-transformationsjournalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 16:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Große Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Konferenz „Wachstum im Wandel“, die nächste Woche an der WU in Wien stattfindet, organisiert N21.press einen Workshop für alle, die sich zu Transformationsthemen an eine breite Öffentlichkeit wenden wollen. Soziale Medien, N21 und die Website der Konferenz bilden dabei unmittelbare Veröffentlichungsmöglichkeiten schon während der Veranstaltung. Aber auch der eigene Blog kann direkt bedient [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Konferenz „Wachstum im Wandel“, die nächste Woche an der WU in Wien stattfindet, organisiert N21.press einen Workshop für alle, die sich zu Transformationsthemen an eine breite Öffentlichkeit wenden wollen.</p>
<p><span id="more-3494"></span>Soziale Medien, N21 und die Website der Konferenz bilden dabei unmittelbare Veröffentlichungsmöglichkeiten schon während der Veranstaltung. Aber auch der eigene Blog kann direkt bedient werden.</p>
<p>Zwei Voraussetzungen sollen mitgebracht werden: 1. der Wunsch zu schreiben, erste eigene Schreiberfahrungen (muss nicht journalistisch sein), 2. das Interesse an Transformation, an der Gestaltung einer besseren Welt.</p>
<p>Leitung: Manfred Ronzheimer, freier Wissenschaftsjournalist in Berlin, studierter Politikwissenschaftler, Volontariat Frankfurter Rundschau, Mitgründer Uniradio Berlin-Brandenburg, Stipendiat Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsforschung Salzburg, Mitarbeiter Wandeltaz 2015, verheiratet, drei Kinder.<br />
Kosten: 100€ (Eintritt zur Konferenz inkludiert)</p>
<p>Bitte um „Bewerbung“ mit einer kurzen Begründung an office@n21.press.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es <a href="http://n21.press/n21-praesentiert-workshop-zum-transformationsjournalismus-bei-wachstum-im-wandel-2016/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Bildungslandschaft in der Comuna Rio Hurtado / Chile</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2014/11/03/bildungslandschaft-in-der-comuna-rio-hurtado-chile/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 12:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jfranzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Whole School Approach]]></category>

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		<description><![CDATA[Das KMGNE hat das Lernprojekt Ressourceneffizienz in der Bildungslandschaft der Kommune Rio Hurtado/ 4.Region / Chile entwickelt. Es folgt dem erweiterten Whole School Approach, der sich auf Lernlandschaften erstreckt und formale und informelle Lernanlässe, -situationen und -arrangements verbindet. Wir verbrauchen in den Schulen der Kommune verschiedene Ressourcen: Gas, Wasser, Elektrizität, Boden. Energie, fruchtbarer Boden und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das KMGNE hat das Lernprojekt Ressourceneffizienz in der Bildungslandschaft der <a href="http://www.riohurtado.cl/" target="_blank">Kommune Rio Hurtado/ 4.Region / Chile</a> entwickelt. Es folgt dem erweiterten Whole School Approach, der sich auf Lernlandschaften erstreckt und formale und informelle Lernanlässe, -situationen und -arrangements verbindet.</p>
<p><span id="more-3153"></span></p>
<p>Wir verbrauchen in den Schulen der Kommune verschiedene Ressourcen: Gas, Wasser, Elektrizität, Boden. Energie, fruchtbarer Boden und Wasser sind kostbare Güter. Teilweise verbrauchen wir schon mehr, als die Umwelt in unserer Region hat. Wir müssen die Ressourcen schützen – für die nächsten Generationen. Das ist unsere ethische Verantwortung, diese müssen wir stärken und entwickeln.</p>
<p>Zugleich belastet der Ressourcenverbrauch das Budget der Kommune. Und mit steigenden Energie- und Wasserpreisen werden finanzielle Mittel gebunden, die für andere Zwecke fehlen. Es wäre also klug die Effizienz beim Konsum zu steigern, um Kosten zu sparen</p>
<div style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" alt="http://www.riohurtado.cl/" src="http://regioncoquimbo.cl/uploads/articles/thumb/categorylist/rio_hurtado.jpg" width="570" height="320" /><p class="wp-caption-text">www.riohurtado.cl</p></div>
<p><strong>Was kann man machen?</strong></p>
<p>Die Steigerung der Ressourcen-Effizienz bei los servicios basicos hat zwei Ebenen:</p>
<ol>
<li>Umgestaltung der Infrastruktur</li>
<li>Veränderung des Nutzungsverhaltens durch Schüler, Lehrer, Küchenpersonal u.a.</li>
</ol>
<p>Seine größte Wirksamkeit erhält die kommunale Strategie, die dieses anstrebt dann, wenn beide Ebenen in einem Lernprojekt integriert werden, sich also die Schüler und Lehrer gemeinsam infrastrukturelle Verbesserungen „erforschen“ und umsetzen sowie sich über Regeln zur Verhaltensänderung verständigen – und die Wirkung beider Veränderungen evaluieren.</p>
<p>Ein zweiter Faktor für die Wirksamkeit besteht darin, dass die Schüler und Lehrer einen Anteil am Nutzen haben, der durch eine höhere Effizienz eintritt.</p>
<p><strong>Wie kann man es machen?</strong></p>
<p>Das Lernprojekt wird als längerfristiges Projektlernen organisiert, also mit</p>
<p>&#8211;          formalen und informellen Lerneinheiten,</p>
<p>&#8211;          in den Schulen und ausserhalb von Schulen,</p>
<p>&#8211;          in Kooperation mit Unternehmen und Experten,</p>
<p>&#8211;          integriert in das Schulprogramm,</p>
<p>&#8211;          über einen längeren Zeitraum und</p>
<p>&#8211;          outcome orientiert (Kompetenzen)</p>
<p>Die Kompetenzorientierung bezieht sich auf</p>
<p>&#8211;          Fachkompetenzen (Grundlagen Gasfiter, Wasserökologie, Physik und Energienutzung, etc.), auf</p>
<p>&#8211;          soziale Kompetenzen (Teamfähigkeit, ethisches Verständnis, Kommunikation etc.), auf</p>
<p>&#8211;          Methodenkompetenzen (analytisches Denken, Medienkompetenz u.a.)!</p>
<p>Zugleich integriert es mediales Lernen in den Schulalltag. Die Schüler/Lehrer recherchieren im Internet (Datenbanken), suchen mit ihren Fragen Kontakt zu sozialen (internationalen) (Fach)Netzen und kommunizieren im Web 2.0 mit anderen ähnlichen Projekten. Sie bauen eine Ratgeber-Infoplattform im Netz auf (Schüler beraten junta de vecinos etc.) und entwickeln eine mediale Kampagne für mehr Ressourceneffizienz in der Kommune.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medien nachhaltig nutzen &#124; Neu erschienen</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2012/03/29/medien-nachhaltig-nutzen-neu-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jfranzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Band „Medien nachhaltig nutzen. Beiträge zur Medienökologie und Medienbildung“  ist mit einem Beitrag von Dr. J. Borner in der „Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordhein-Westfalen&#8220; erschienen. Der von Lars Gräßer und Friedrich Hagedorn (beide Grimme-Institut) herausgegebene Band beleuchtet mit Beiträgen von Siegfried Behrendt (IZT), Joachim Borner (Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung), Sabria David [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Band „Medien nachhaltig nutzen. Beiträge zur Medienökologie und Medienbildung“  ist mit einem Beitrag von Dr. J. Borner in der „Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordhein-Westfalen&#8220; erschienen.</strong></p>
<p><span id="more-1022"></span></p>
<p>Der von Lars Gräßer und Friedrich Hagedorn (beide Grimme-Institut) herausgegebene Band beleuchtet mit Beiträgen von Siegfried Behrendt (IZT), Joachim Borner (Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung), Sabria David (Slow Media Institut), Bernd Flessner (Uni Erlangen-Nürnberg), Dirk von Gehlen (jetzt.de), Christian Schicha (Mediadesign-Hochschule Düsseldorf) und Sherry Turkle (MIT) unterschiedliche Facetten einer nachhaltigen Medienkompetenz – vom ökologischen Fußabdruck bis hin zur grünen Utopie.</p>
<p>„Internet und digitale Medientechnologien helfen nicht nur bei der Lösung ökologischer und sozialer Probleme – sie schaffen auch neue“, erläutern die Herausgeber Gräßer und Hagedorn den Anstoß für die Publikation. Im Mittelpunkt stehe nicht die Frage, inwieweit die Online-Medien für die Nachhaltigkeitskommunikation eingesetzt werden können, so Grimme-Direktor Uwe Kammann, „sondern es geht vor allem darum, inwieweit ‚die Medien’ selber nachhaltig genutzt werden können.“</p>
<p>Fragen nach dem Energieverbrauch durch die Medientechnologien, der Emissionsentwicklung und des Ressourceneinsatzes sind hierbei ebenso Thema wie die der gesundheitlichen und sozialpsychologischen Folgen der ständigen Erreichbarkeit, der verschwindenden Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sowie mögliche Veränderungen im Kommunikationsverhalten und Denken. Wie also Computer und Internet ökologisch und sozialverantwortlich nutzen? Wie Gesundheitsgefährdung vermeiden? Wie mediale und persönliche Kommunikation in Einklang bringen?</p>
<p><a href="http://www.grimme-institut.de/schriftenreihe/themen/medien-nachhaltig-nutzen/inhalt.php" target="_blank">Inhaltsverzeichnis<br />
</a><a href="http://www.grimme-institut.de/schriftenreihe/downloads/srmk_medien-nachhaltig-nutzen_vorwort.pdf" target="_blank">Vorwort</a></p>
<p><strong>Medien nachhaltig nutzen.</strong><br />
<strong>Beiträge zur Medienökologie und Medienbildung</strong><br />
Lars Gräßer / Friedrich Hagedorn (Hrsg.):Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes Nordrhein-Westfalen, Band 11, München/Düsseldorf 2012, 128 Seiten<br />
ISBN 978-3-86736-211-5</p>
<p>&nbsp;</p>
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