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	<title>KMGNEKommunikation &#8211; KMGNE</title>
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	<description>Wir kommunizieren Nachhaltigkeit</description>
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		<title>K3 Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2019 09:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kongress K3 zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft findet dieses Jahr vom 24. bis 25. September in Karlsruhe statt und befasst sich mit Klimakommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Transformation. 2017 fand der erste deutschsprachige K3 Kongress in Salzburg statt. Das KMGNE war mit einem  Workshop vertreten. Ein daraus hervorgegangenes Magazin (Promet) mit 16 Artikeln zur Klimakommunikation [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kongress K3 zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft findet dieses Jahr vom 24. bis 25. September in Karlsruhe statt und befasst sich mit Klimakommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Transformation.</p>
<p><span id="more-5074"></span></p>
<p>2017 fand der erste deutschsprachige K3 Kongress in Salzburg statt. Das KMGNE war mit einem  <a href="http://„Korrekte Fakten oder gute Geschichten? Oder beides? Storytelling und Narrative“">Workshop</a> vertreten. Ein daraus hervorgegangenes Magazin (Promet) mit 16 Artikeln zur Klimakommunikation ist<a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/pbfb_verlag_promet/pdf_promethefte/101_pdf.pdf;jsessionid=7011B42CE1634FA64AA90612D0828145.live11052?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> online verfügbar</a>. Darin findet sich auch Joachim Borners Artikel &#8222;Es wird einmal&#8230;Narrativer Alphabetisierungsprozess in der Klimakommunikation&#8220;.  Zu diesem Artikel und zu weiteren Publikationen des KMGNE (etwa im Rahmen des ENavi-Projekts) geht es <a href="https://kmgne.de/wir-machen/publikationen-liste/">hier</a>.</p>
<p>In diesem Jahr geht es im Karlsruher Institut für Technologie als Veranstaltungsort darum, wie Klimakommunikation analysiert werden kann und welche Erkenntnisse wir daraus ziehen können, wie Klimakommunikation wirksam werden kann (etwa in Politik und Alltag) und welche Zukunftsbilder der Klimakommunikation helfen können. DIe Keynotes werden von Gesine Schwan, Harald Welzer, George Marshall (Climate Outreach) und Eckart von Hirschhausen gehalten.</p>
<p>Zum Programm und zur Anmeldung geht es <a href="https://k3-klimakongress.org/programm/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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		<title>Was zur Erzählung zu sagen ist</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2017/11/21/was-zur-erzaehlung-zu-sagen-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 15:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse (öffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[BNE]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Dezember 2017 veranstalten die Partnernetzwerke Medien und Kulturelle Bildung der Fachforen Informelles Lernen und Hochschulbildung im NAP (Nationalen Aktionsprogramm), das KMGNE, die DEKRA &#124; Hochschule für Medien und die Deutsche UNESCO-Kommission eine Konferenz zum Thema &#8222;Nachhaltig(keit) – Lernen durch Erzählungen“. Die Konferenz richtet sich an LehrerInnen, MultiplikatorInnen, Umweltbildungspädagogen und bildungspolitische Entscheider. Nähere Informationen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Dezember 2017 veranstalten die Partnernetzwerke Medien und Kulturelle Bildung der Fachforen Informelles Lernen und Hochschulbildung im NAP (Nationalen Aktionsprogramm), das KMGNE, die DEKRA | Hochschule für Medien und die Deutsche UNESCO-Kommission eine Konferenz zum Thema &#8222;Nachhaltig(keit) – Lernen durch Erzählungen“. Die Konferenz richtet sich an LehrerInnen, MultiplikatorInnen, Umweltbildungspädagogen und bildungspolitische Entscheider.</p>
<p><span id="more-4190"></span></p>
<p>Nähere Informationen finden sich auf der <a href="https://lernen-durch-erzaehlungen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Webseite</a>. Hier geht es auch zur <a href="https://lernen-durch-erzaehlungen.org/anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anmeldung</a>. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der folgende Text bildet den Orientierungsrahmen, worauf es uns bei der Konferenz ankommt.</p>
<h4>Der narrative Modus</h4>
<p>Angesichts der komplexen Struktur nachhaltiger Entwicklung lässt sich Exaktheit – ein Wesensmerkmal unserer Kultur mit entsprechend großer Bedeutung analytischen und wissenschaftlichen Wissens – nur durch die Verdichtung der Sachverhalte erreichen. In Lernprozessen besteht dadurch die Gefahr, dass die größeren (auch historischen) Beziehungs- und Bedeutungszusammenhänge verloren gehen. Wollen wir Sinn schaffen, brauchen wir den &#8217;narrativen Modus‘.</p>
<p>Seit den 1980er Jahren hat sich in der Kognitionspsychologie und den Erziehungswissenschaften die Erkenntnis durchgesetzt, dass Lernprozesse durch den Einsatz erzählerischer Methoden wirkungsvoll unterstützt werden können. Gerade im Zusammenhang mit den „großen gesellschaftlichen Herausforderungen“, in denen früher festgefügte Kontexte an Orientierungskraft verloren gehen und sich die Wahl- wie auch Zukunftsmöglichkeiten vervielfachen, werden narrative Kompetenzen zu einer zentralen Grundausstattung in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Diese sind dann nötig, wenn man improvisieren muss und Entwicklung nicht mehr &#8218;vom Blatt gespielt‘ werden kann.</p>
<h4>Welche Narrative wir haben</h4>
<p>Seit über 20 Jahren steht „nachhaltige Entwicklung“ auf der Agenda. Doch handlungsorientierend und wirkmächtig ist sie in der gesellschaftlichen Alltagskultur nur begrenzt. Unser Verbrauch wächst und wächst – was am <a href="http://www.overshootday.org/newsroom/press-release-german/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Overshootday</a> abzulesen ist. Wenn über nachhaltige Entwicklung diskutiert wird, dann in Form nicht-nachhaltiger Erscheinungen oder normativer <a href="https://youtu.be/eQBPYKNO-Jg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leitplanken</a> „was sein müsste“.<br />
Diese sind in den Zirkeln schulischer und außerschulischer BNE und in relevanten Kreisen der Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft die gängigen „Subtexte“, also implizite Orientierungen sprich Narrative im Zusammenhang mit nachhaltigen Entwicklungsfragen (SDGs /Entwicklungsstrategie 2030). Sie reichen in die Gesellschaft hinein, wie die Umweltbewusstseinsstudien zeigen und spiegeln soziokulturelle, kollektive „Vereinbarungen“ dar. Sie entstehen durch das re-editieren dieser „Grundhaltungen“ und ihrer Wissens- und Wertebasis und können sich immer wieder verändern. Das Problem, dem diese Narrative ausgesetzt sind, ist nicht nur, dass sie in Konkurrenz zu einer <a href="http://www.psychology48.com/deu/d/meta-erzaehlungen/meta-erzaehlungen.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meta-Erzählung</a> der „fossilen Moderne“ und deren Narrative stehen und damit in ihrer Verbreitung an kulturell-mentale Gegenbilder und Rituale stoßen. Die Nachhaltigkeits-Narrative sind vor allem deshalb noch zu wenig handlungs- und veränderungsauslösend und gesellschaftlich wirkmächtig, weil sie weder den Möglichkeitsraum der „großen Transformation“ lebensweltlich thematisieren noch das „Transformationsdesign“ für die nachhaltige Entwicklung liefern können.</p>
<h4>Welche Narrationen wir brauchen</h4>
<p>Es bedarf der erzählerischen Sinngebung von nachhaltigen Möglichkeitsräumen und ihrem „<a href="http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/weitere/institut-futur/_media_design/IF-Schriftenreihe/IF-Schriftenreihe_0114_Schaefer_Design-Fiction_Online.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Design fiction</a>“ und vor allem der „ganz-eigenen“ Handlungslogiken darin. Von nachhaltiger Entwicklung zu erzählen, heißt nachhaltige Entwicklung als eine spannende Reise in alltagskulturellen Zusammenhängen – aber in einem neuen Gesamtzusammenhang – zu erzählen. Doch die „große Erzählung“ lässt sich nicht verordnen. Sie muss ‚von unten‘ wachsen. Indem Protagonisten, Hauptfiguren oder Helden sie erzählen, indem andere die Erzählungen durch gegenseitiges Erzählen aufnehmen und tradieren. Dafür bedarf es neugieriger, verantwortungsbewusster Menschen, die an dem Entstehen dieser neuen Rahmenerzählung aktiv mitwirken, kollaborativ neue, weiterführende Narrative über gesellschaftliche Kommunikationen vereinbaren und konstituieren.</p>
<h4>Die Potenziale von Erzählungen</h4>
<p>Das ist für BNE bedeutsam und stellt die Frage, wie in und über BNE das Erzählen von nachhaltigen Zukünften und der Gestaltung der Wege dahin angestoßen und verbreitet werden kann. Das Potenzial von Erzählungen ist vielschichtig:</p>
<ul>
<li>Konkrete Geschichten – zur Vermittlung von Lerninhalten – machen abstrakte Sachverhalte greifbar und erleichtern das Verständnis über systemische Wirkungszusammenhänge.</li>
<li>An und mit Geschichten zu arbeiten, eröffnet Fähigkeiten des Perspektivwechsels, fördert den Möglichkeitssinn und Kreativität, erweitert die Fähigkeit zu Empathie und unterstützt die Ausprägung einer Grundhaltung.</li>
<li>In besonderer Weise eignen sich szenische Zukunftsvisionen zum Erzählen. Sie geben dem heutigen Handeln einen Referenzrahmen und eine Richtung. Voraussetzung hierfür ist, dass sie auf Zuspruch, Anerkennung, Würdigung treffen. Das gemeinsame Erzählen über mögliche Zukünfte kann eine große transformative Kraft entfalten, Motivation zur Teilhabe stärken, weil in ihnen Selbstwirksamkeit (des Individuums, der Initiative, der Institution) erfahren wird.</li>
<li>Auf diese Weise können unterschiedliche Narrationen über die Zukunft gleichberechtigt gegenübergestellt und miteinander verglichen werden. Das Denken in Szenarien ist dem Denken und Lernen inhärent. Der Neurologe David Ingvar prägte hierfür den Begriff &#8222;memories of the future“, also Erinnerungen der Zukunft. Das weist daraufhin, dass unsere Entscheidungen und Handlungen eng mit den Narrationen verwoben sind, die wir uns von der Zukunft erzählen. Wenn wir das in Gemeinschaften als Gesellschaft tun, antizipieren wir mögliche alternative Zukünfte und bereiten uns darauf heute vor. Es geht darum, sich im Jetzt und in der Zukunft mit Integrität zu verorten.</li>
<li>Vor allem im Kontext des informellen Lernens spielen Erzählungen „interventionistischer“ Art deshalb eine besondere Rolle, weil ihre Protagonisten eine kulturelle Rolle ausfüllen; sie verkörpern Werte, Normen und Fähigkeiten, die gesellschaftlich akzeptiert und als nachahmenswert empfunden werden. In unserem Fall, der Erzählungen (die auch Fiktionen sein können) über nachhaltige Entwicklung und ihrer Transformation können sie und sollen sie bestimmte Werte, Normen und Rollen in Frage stellen und durch alternative Rollenbilder ersetzen. Das ist verbunden mit der Schaffung einer Ästhetik der Nachhaltigkeit und dem Design von Spielregeln, Objekten, Lebensmodellen etc. in der Transformation.</li>
</ul>
<h4>Die Potenziale im Zeitalter der Digitalisierung</h4>
<p>Diese Potenziale im Kontext der Interaktion von Narrationen und Narrativen erhalten mit der Digitalisierung der Lebenswelt und Produktionsweise eine qualitativ neue Bedeutung. Das betrifft das Phänomen der Medialisierung des Lernens, was sich in Begriffen wie „<a href="http://www.iconicturn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iconic Turn</a>“, Simulationen und Modellierung, Darstellung und virtuelle Gestaltung komplexer dynamischer Prozesse (<a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/big-data.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Data</a>) sowie in Formaten kollaborativen Lernens und Generierens von neuem Wissen ausdrückt (Social Media, konstruktiver Journalismus) etc. Es deuten sich nicht nur neue Lernarrangements an, sondern es scheinen sich neue Lernkulturen auszuprägen.<br />
In Anlehnung an den Ansatz der „transformativen Bildung“ (WBGU) zeigen sich Vernetzungen von transdisziplinärem Lernen mit transmedialem <a href="http://www.coaching-globe.net/detail/article/peer-coaching.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peercoaching</a>, welches möglicherweise über wissensbasierte Erzählungen verläuft. Mit der Digitalisierung von Kommunikation und Lernen werden „gestandene“ Vermittlungsformen nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ ergänzt durch einen sich ausdehnenden Möglichkeitsraum der Kommunikation, Information und Partizipation. Erzählungen werden über verschiedene Medien und Plattformen hinweg erzählt und kreieren auf diese Weise ein Geschichten-Universum. Film-, Computer-, Print- und andere Medien bis hin zu Aktionen kooperieren miteinander für diese Form des Erzählens. Rezipienten, die den verschiedenen Erzählsträngen folgen, mischen sich in das Erzählen ein, gestalten die Geschichten mit und erproben sie. Diese neue (serielle) Erzähl- und Lernkultur, die sich in unserer Alltagskultur auszuprägen beginnt und neue didaktische Herausforderungen produziert, ist für BNE erst noch zu erschließen – und zwar hinsichtlich der pädagogischen Vernetzung von formalen und informellen Lernarrangements, der Erschließung von Erweiterungspotenzial von Lernorten und -situationen sowie aktiver Mitgestaltung (Flipped Classroom/Umgedrehter Unterricht).</p>
<h4>Zwei Ebenen</h4>
<p>Aus der Perspektive der didaktischen Integration von Erzählungen und Narrative in gesellschaftliche Lernprozesse geht es um zwei Ebenen:</p>
<ol>
<li>Die wissensbasierte inhaltliche Tiefe der Erzählungen der Transformation, die das Verhältnis von Komplexität/Dynamik und Konkretisierung ausbalanciert und zudem glaubwürdig ist.</li>
<li>Die wissensbasierte mediale Gestaltung der Erzählungen der Transformation, die Möglichkeiten aktiver Teilhabe und Andockstellen gesellschaftlicher Relevanz schafft, deren Praktizität und Konkretisierung an Zielgruppen ausgerichtet ist.</li>
</ol>
<p>Für beide Ebenen gilt zudem, dass auf Verständlichkeit zu achten ist, was neue Sprach- und Symbolansätze aber nicht ausschließt.<br />
Beide Ebenen – die inhaltliche und die mediale oder gestaltgebende – gelten sowohl in informellen Lernumgebungen, als auch in formalen Lernarrangements insbesondere des E-Learnings als pädagogische, technologiebasierte Innovation. Letztschließlich ist (informelles) Lernen die Kopplung von individuellem Handlungsraum und sozialem Kontext – von persönlichen/m Entscheidungen/Verhalten und sozial-produzierten Handlungen. (Informelles) Lernen ist somit kompetenzorientiert, d.h. ausgerichtet auf sinnvolle und sinnstiftende Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit von Zuständen nachhaltiger Entwicklung.<br />
<em>Joachim Borner</em></p>
<p><a href="https://lernen-durch-erzaehlungen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Webseite</a><br />
<a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2015/04/Pressemitteilung_Narrationskonferenz_final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anmeldung<br />
Pressemitteilung<br />
</a></p>
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		<item>
		<title>Das Partnernetzwerk BNE und Medien auf dem Agendakongress 2016 Bildung für nachhaltige Entwicklung</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/07/16/das-partnernetzwerk-bne-und-medien-auf-dem-agendakongress-2016-bildung-fur-nachhaltige-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 12:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[BNE]]></category>
		<category><![CDATA[Große Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Der vom BMBF ausgerichtete Agendakongress fand vom 11. bis 12. Juli im bcc Kongresscenter in Berlin statt. Das Fachforum Non-formales und Informelles Lernen/Jugend veranstaltete zwei Workshops, die auf Initiative des Partnernetzwerks „BNE und Medien“ von diesem und dem Fachforum konzipiert, organisiert und moderiert wurden. Die beiden Workshops wurden von Silke Ramelow (BildungsCent e.V.), Marlies Loevenich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom BMBF ausgerichtete <a href="http://www.bne-portal.de/de/bundesweit/agendakongress" target="_blank">Agendakongress</a> fand vom 11. bis 12. Juli im bcc Kongresscenter in Berlin statt. Das Fachforum Non-formales und Informelles Lernen/Jugend veranstaltete zwei Workshops, die auf Initiative des Partnernetzwerks „BNE und Medien“ von diesem und dem Fachforum konzipiert, organisiert und moderiert wurden.</p>
<p><span id="more-3608"></span></p>
<p>Die beiden Workshops wurden von Silke Ramelow (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.bildungscent.de/" target="_blank">BildungsCent e.V.</a></span></span>), Marlies Loevenich (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.codewalk.de/" target="_blank">Codewalk ICT Consulting</a></span></span>) und Dr. Joachim Borner vom KMGNE moderiert. Im ersten Workshop „Bilder und Narrative der Transformation“ wurden in Form eines Augenhöhe Camps (<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp</a></span></span>) Wissen, Erfahrungen und Potenziale der Teilnehmenden zusammengeführt, um über neue Räume für neue Bilder und Narrative einer auf die Zukunft gerichteten Bildung für nachhaltige Entwicklung zu sprechen.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-3609" alt="20160711_180118" src="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-1024x768.jpg" width="625" height="468" srcset="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-1024x768.jpg 1024w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-150x113.jpg 150w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-300x225.jpg 300w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/07/20160711_180118-624x468.jpg 624w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehrere Impulsgeber stellten Konzepte, Ideen und Projekte vor:</p>
<p>Wie Kunstprojekte für BNE genutzt werden können, war Thema von Lea Bruns. Das Projekt <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://klimakunstschule.bildungscent.de/" target="_blank">KlimaKunstSchule</a></span></span> von BildungsCent lässt Künstlerinnen und Künstler, Schülerinnen und Schüler inspirieren, die dann in eigenen Projekten neue Bilder und Ideen für Klimaschutz gestalten. Einen Raum für neue Formate sieht Lars Gräßer vom Grimme Institut in der Videoplattform YouTube. So findet sich auch unter den Nominierten des diesjährigen Grimme Online Awards, Kategorie Wissen und Bildung, mit BrainFed ein YouTube-Newsmagazin. Die Produzenten, das <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.meshcollective.de/" target="_blank">MESH Collective</a></span></span>, waren mit Julia Althoff auch auf der abschließenden Podiumsdiskussion des Kongresses vertreten.Andi Weiland, Pressesprecher von <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://sozialhelden.de/" target="_blank">Sozialhelden</a></span></span>, stellte die Arbeit des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Berlin vor. Zu ihren Projekten zählt etwa ein interaktiver Stadtplan für mehr Barrierefreiheit. Ihre Philosophie besteht unter anderem darin, dass „soziales Handeln Spaß macht und allen etwas bringt“. Linda Kruse von der Spieleentwicklungsfirma <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://thegoodevil.com/" target="_blank">The Good Evil</a></span></span> zeigte die Eignung von Computerspielen, Unterhaltung und Lernen miteinander zu verknüpfen. Im nachfolgenden stärker partizipativ gestalteten Teil des Workshops wurden von allen Teilnehmern des Workshops (ca. 60 Personen) in Gruppen Ideen für neue Narrative gesammelt, die für die weitere Arbeit des Fachforums produktiv gemacht werden sollen.</p>
<p>Im zweiten Workshop am Dienstag ging es um Medien der Bilder und Narrative der Transformation. Ein Schwerpunkt bestand darin, wie die digitalen Kommunikationsmedien den Prozess der Transformation unterstützen und welche Potenziale, aber auch welche Risiken dadurch entstehen. Die erste Impulsgeberin bewegte sich indes noch im analogen Bereich. Die Dokumentarfilmerin und Fotografin Sarah Sandring (Nirgun Films) stellte die Form der <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://communityartsinternational.com/" target="_blank">Community Art</a></span></span>, die sie auch bei der Sommeruniversität des CCCLab regelmäßig einsetzt, am Beispiel des Projekts <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.nirgunfilms.com/index.php?/community-colla/picturing-me--in-progress/" target="_blank">Picturing Me</a></span></span> vor, das sie 2012 in einer Community in Indien durchführte. Danach wurde es digitaler mit Dr. Thomas Kleins Einführung in die mediale Form der Webserie, deren Chancen in der Darstellung komplexer Zusammenhänge und in einer erweiterten Erzählweise begründet liegen, die im Anschluss von Dr. Joachim Borner vorgestellt wurde: Transmedia Storytelling und zwar am Beispiel des Projekts <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/zukunftsstadt/" target="_blank">Zukunftsstadt Malchin</a></span></span>. Vollends digital wurde es beim letzten Impulsgeber Daniel Loevenich von Codewalk ICT Consulting, der über die Daten-Risiken der digitalen Welt berichtete.</p>
<p>Die beiden Workshops zeigten, dass bei Akteuren aus vielen BNE-Bereichen ein reges Interesse daran besteht, sich auf die Suche nach neuen Narrativen und Bildern der Transformation zu machen. Welche Bedeutung die in den Workshops natürlich nur angerissenen Ideen und bereits in der Umsetzung begriffene Konzepte haben, wurde zum Ende des Kongresses von der Präsidentin der deutschen UNESCO-Kommission, Verena Metze-Mangold, in einer wertschätzenden Wortmeldung akzentuiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blackout Planet</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/06/28/blackout-planet/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 09:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Große Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Transformation und das Schweigen der Medien Tagung, 20. / 21. Juni 2016, Evangelische Akademie Berlin Vortrag von Dr. Joachim Borner zum Thema &#8222;Der Versuch, Zukunft zu kommunizieren&#8220; Die Menschheit steht mit dem Anthropozän an der Schwelle zu einem neuen Erdzeitalter, das sie selbst herbeigeführt hat. Wissen und technische Fähigkeiten des Menschen haben eine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Transformation und das Schweigen der Medien<br />
Tagung, 20. / 21. Juni 2016, Evangelische Akademie Berlin</p>
<p>Vortrag von Dr. Joachim Borner zum Thema &#8222;Der Versuch, Zukunft zu kommunizieren&#8220;</p>
<p><span id="more-3581"></span></p>
<p>Die Menschheit steht mit dem Anthropozän an der Schwelle zu einem neuen Erdzeitalter, das sie selbst herbeigeführt hat. Wissen und technische Fähigkeiten des Menschen haben eine Große Transformation des Planeten in Gang gesetzt, die den tief greifenden zivilisationsgeschichtlichen Einschnitten des Neolithikums und der Industrialisierung gleichkommt. Das Antlitz der Erde und ihr Zustand werden in einem nie dagewesenen Tempo verändert. Der Klimawandel und seine unabsehbaren Folgen ist nur das prominenteste Beispiel. Große Transformation meint aber auch den notwendigen Wandel zu einer Wirtschaft, die anderen Regeln als dem ständigen Wachstum des BIP und seines ökologischen Fußabdrucks folgt.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-3586" alt="DSC_0663" src="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-1024x678.jpg" width="606" height="402" srcset="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-1024x678.jpg 1024w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-150x99.jpg 150w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-300x199.jpg 300w, https://kmgne.de/wp-content/uploads/2016/06/DSC_0663-624x413.jpg 624w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schnittstelle zwischen wissenschaftlichem Transformationswissen und gesellschaftlichen Bewusstsein stand im Zentrum der Tagung &#8222;Die große Transformation und das Schweigen der Medien&#8220;. Es ging um den Wissenstransfer über die Große Transformation und ihre notwendigen Folgen, die Kommunikation zwischen Politik und Gesellschaft, die schwierige Rolle der Massenmedien und neue Kooperationen zwischen Medien und Zivilgesellschaft, um Transferthemen zu befördern. Im Mittelpunkt standen dabei zwei Akteure als Change Agents: die Politik sowie die Medien als Plattform einer gesellschaftlichen Debatte über die Themen der Transformation. Ausgangspunkt war der Befund, dass die Medien über die Große Transformation völlig inadäquat zu ihrer Bedeutung aktuell nur wenig berichten. Was ist der Grund für diesen Informations-Blackout zu Themen von planetarer Bedeutung? Wahrnehmungssperren bei den Journalisten? Filtermechanismen der Medienproduktion? Informationsabwehr bei Lesern und politischen Entscheidern?</p>
<p>Die Große Transformation verlangt nach neuen Formen der gesellschaftlichen Kommunikation, mithin nach neuen Medien. Die Tagung zeigte auf, welche Wege dorthin führen und wer bereits erste Schritte gewagt hat.</p>
<p><a href="http://www.eaberlin.de/seminars/data/2016/wir/blackout-planet/" target="_blank">Tagungsprogramm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie über zeitgenössische Serienformate und Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, dem Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurde 2002 ein Handlungskonzept publiziert, in dem darge­legt wurde, dass sich TV-Serien und Soaps in besonderer Weise für eine öffentlichkeitswirksame und unterhaltsame Kommunikation von Umweltthemen und Nachhaltigkeiteignen. Seitdem haben sich grundlegende Veränderungen bezüglich Konzeption, Produktion, Distribution und auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, dem Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurde 2002 ein Handlungskonzept publiziert, in dem darge­legt wurde, dass sich TV-Serien und Soaps in besonderer Weise für eine öffentlichkeitswirksame und unterhaltsame Kommunikation von Umweltthemen und Nachhaltigkeiteignen.</p>
<p><span id="more-3566"></span></p>
<p>Seitdem haben sich grundlegende Veränderungen bezüglich Konzeption, Produktion, Distribution und auch Rezeption von Serien ergeben. Was hat sich geändert und welche Chancen für die NK bringen diese Entwicklungen mit sich? Dieser Fragestellung widmet sich die Masterthesis „Populärkultur und Umweltschutz – Eine Analyse des Potentials zeitgenössischer Serienformate zur Thematisierung von Nachhaltigkeit“ des KGMNE-Fellows Eva Staudhammer.</p>
<p>Mehr dazu im <a href="http://openbook.nachhaltigkeitskommunikation.de/?p=830" target="_blank">Open Book Nachhaltigkeitskommunikation</a>.</p>
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		<title>Booklet &#124; Communicating Sustainability towards #2052</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 11:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jfranzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Große Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimaschutz und -anpassung, nachhaltige Entwicklung, „gutes Leben“, Spielregeln zur Gerechtigkeit und Diversität sind mögliche kulturelle Innovationen für das globale Überleben der Menschheit. Wie können wir diese Veränderungen so erzählen, dass sie trotz der in ihnen steckenden Unsicherheiten überzeugender und lebenswerter sind als die heutige Alltagskultur. Kommunikation in diesem Sinn ist die „große neue Erzählung“ über [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klimaschutz und -anpassung, nachhaltige Entwicklung, „gutes Leben“, Spielregeln zur Gerechtigkeit und Diversität sind mögliche kulturelle Innovationen für das globale Überleben der Menschheit. Wie können wir diese Veränderungen so erzählen, dass sie trotz der in ihnen steckenden Unsicherheiten überzeugender und lebenswerter sind als die heutige Alltagskultur.</strong></p>
<p style="text-align: justify"><span id="more-1131"></span></p>
<p>Kommunikation in diesem Sinn ist die „große neue Erzählung“ über die interkulturelle Menschheit, die aus Klugheit, Verantwortung und Empathie in den nächsten 50 Jahren die Wende macht. Für die „Erzählung aus der Zukunft“ sind Alternativen, sind Möglichkeiten der Entwicklung ebenso notwendig wie Metaphern, Bilder und Symbole. Diese können nur kollaborativ, in partizipativen Kommunikationsprozessen entstehen.</p>
<p>Das Booklet ist eine Sammlung von audiovisuellen Auseinandersetzungen mit Fragen der Transformation hin zur nachhaltigen Entwicklung. Diese Sammlung entstand in Gestaltungs- und Kommunikationsprozessen in Chile, Brasilien, Russland und Deutschland. Beteiligt waren Kommunikationsexperten, Künstler, Web-Designer, Umweltwissenschaftler, Stakeholder, Entwicklungspolitiker. Das Booklet reflektiert Suchprozesse nach Symbolen und Metaphern, nach Medien und Formaten, nach „transmedialem Storytelling“ für die große kulturelle Transformation der nachhaltigen Entwicklung. Die Zitate und Textbausteine sind work in progress dieser Suche nach passenden Kommunikationsformen von Klimakultur und Kultur nachhaltiger Entwicklung. Es ist die Suche nach einer neuen Ästhetik.</p>
<p>YouTube Playlist: <a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PL_nyiqtWEvPYhYdw2xxa10uiVyx-T8eTh" target="_blank">Communicating Sustainability towards #2052</a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Die auf der Website angegebenen Preise beinhalten die Rechte zur privaten Vorführung. Wenn Sie die Spots/Musikvideos im nicht-kommerziellen Rahmen öffentlich zeigen oder verleihen wollen, müssen Sie die nichtgewerblichen öffentlichen Vorführungsrechte (<a title="Unser Angebot für öffentliche Vorführung" href="https://kmgne.de/wir-machen/filme/unser-angebot-fur-offentliche-vorfuhrung/">ÖV-Rechte)</a> erwerben.</p>
<p>19,80 EUR incl. MwSt. zzgl. Versandkosten<br />
<strong>Bestellung per Mail<br />
</strong>E-mail: <a href="mailto:info@kmgne.de">info@kmgne.de</a></p>
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