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	<title>KMGNEJournalismus &#8211; KMGNE</title>
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	<description>Wir kommunizieren Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Sondierungsstudie Impact-Journalismus des KMGNE und des Umweltbundesamts</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 09:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Studie geht davon aus, dass die journalistischen Medien und ihre Macher*innen mehr für eine adäquate, proaktive Reaktion auf die globalen Umweltprobleme tun könnten. Wissenschaftliches Wissen könnte besser, wirkungsvoller und handlungsauslösender durch journalistische Professionalität aufbereitet und verbreitet werden. Hierfür wird der Begriff des Impact-Journalismus stark gemacht. Darunter wird ein neuer, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebene Studie geht davon aus, dass die journalistischen Medien und ihre Macher*innen mehr für eine adäquate, proaktive Reaktion auf die globalen Umweltprobleme tun könnten.</p>
<p><span id="more-5440"></span></p>
<p>Wissenschaftliches Wissen könnte besser, wirkungsvoller und handlungsauslösender durch journalistische Professionalität aufbereitet und verbreitet werden. Hierfür wird der Begriff des Impact-Journalismus stark gemacht. Darunter wird ein neuer, wirkungsauslösender transformativer Journalismus verstanden.</p>
<p>Die Studie wurde von Joachim Borner (KMGNE), Anke Oxenfarth (oekom-Verlag) und Manfred Ronzheimer (freier Journalist) verfasst. Sie entstand im Rahmen des Projekts „<a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/impact-journalismus-und-zielgenaues-storytelling-fuer-gesellschaftlichen-wandel/?currentpage=1">Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel</a>“.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2015/04/PM-Sondierungsstudie-Impact-Journalismus.pdf">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Die Studie steht <a href="https://kmgne.de/wir-machen/publikationen-liste/impact-journalismus-und-zielgenaues-storytelling-fuer-gesellschaftlichen-wandel/?currentpage=1">hier</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Sprache des Klimajournalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Greta Thunberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Welcher Begriff ist besser in der Medienbericherstattung, „Klimawandel oder Klimakrise?“ Macht es Sinn, positive Geschichten darüber zu erzählen, was mit dem Klima passiert und welche Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft zu beobachten sind oder ist das krisenhafte zu aktenzuieren? Darum ging es beim partizipativen Podiumsgespräch am 5. Juli 2019 in der taz Kantine in in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Begriff ist besser in der Medienbericherstattung, „Klimawandel oder Klimakrise?“ Macht es Sinn, positive Geschichten darüber zu erzählen, was mit dem Klima passiert und welche Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft zu beobachten sind oder ist das krisenhafte zu aktenzuieren? Darum ging es beim partizipativen Podiumsgespräch am 5. Juli 2019 in der taz Kantine in in der Friedrichstraße 21 in Berlin.</p>
<p><span id="more-5169"></span></p>
<p>Um über „Wörter die Geschichte schreiben“ zu sprechen, hatten das Netzwerk Degrowth-Journalismus und die <a href="https://taz.de/!p4258/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">taz Panter Stiftung</a> renommierte Journalist*innen eingeladen. Um deren journalistische Positionen ging es zuerst. Ute Scheub, Gründungsmitglied der taz und freie Journalistin sowie Buchautorin betonte die Relevanz, im Schreiben nach neuen Worten Ausschau zu halten. Bernhard Pötter von der taz sprach sich dafür aus, auf der Suche nach geeigneten Begriffen keine semantische Debatte zu beginnen. Inken Behrmann, ehemalige Sprecherin von <a href="http://traveltransformation.ccclab.de/bagger-ciao-ein-ende-gelaende-erfahrungsbericht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ende-Gelände</a> und Autorin für <a href="https://www.blaetter.de/archiv/autoren/inken-behrmann" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blätter für deutsche und internationale Politik</a> bezog sich auf Greta Thunbergs Aussage, „Unser Haus brennt“ und plädierte dafür, mit dem Schreiben vom Wissen zum Handeln zu gelangen. Torsten Schäfer, Professor für Journalismus an der University of Applied Sciences Darmstadt, betonte das Schreiben über Artenvielfalt, und stellte ferner heraus, dass der Klimawandel kein Thema, sondern eine Daseinsform sei, was das Schreiben darüber wesentlich beeinflusse. Johanna Romberg, die für GEO schreibt und zweimal den Egon-Erwin Kisch-Preis für Reportagen erhalten hat, stellte ebenfalls Diversität ins Zentrum ihres Zugangs zum journalistischen Schreiben. Moderiert wurde der Abend von Leonie Sontheimer und Lukas Dörrie vom Netzwerk Degrowth-Journalismus.</p>
<p>Mit diesen Positionen ging es in den partizipativen Teil des Abends. Die Experten bildeten Gruppen, denen sich die Besucher der Veranstaltung ihrem Interesse folgend anschließen konnten. In diesen Gruppen wurde 20 Minuten diskutiert. Im Anschluss wurden die Diskussionen im Plenum von Teilnehmenden zusammengefasst, die sich bereit erklärt hatten, die Gruppen zu moderieren. Die Zusammenfassungen brachten wenig neue Erkenntnisse. Kann die Sprache poetisch sein? Wie ist der Ablauf in Zeitungsredaktionen? Welche Alternativen gibt es zu einer Formulierung wie „Hitzerekord gebrochen“? Ist der konstruktive Journalismus die Lösung? Abschließend wurden die Gäste auf dem Podium gebeten, spontan eine Schlagzeile zu formulieren, wenn sie die Möglichkeit hätten, in einer Zeitung ihrer Wahl die Titelseite zu bespielen. Erstaunlicherweise (oder voraussehbar?) wurde von mehreren die Bildzeitung gewählt.</p>
<p>Auch wenn solche partizipativen Formate grundsätzlich zu begrüßen sind, stellt sich mittlerweile doch die Frage, ob es nicht an der Zeit ist, weiterzudenken. Fragen wie die nach der Sprache (auch der Bildsprache) in der journalistischen Arbeit sind wichtig, doch muss jetzt intensiver, interdisziplinärer, internationaler (denn hier wird Sprache hochinteressant) und konzertierter (Initiativen sollten sich mehr zusammen tun) vorgegangen werden, um dann die notwendige öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Sonst verpuffen die ganzen lieb gemeinten Bemühungen in der schlechten Luft der Friedrichstraße.</p>
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		<title>Symposium zu Impact-Journalismus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 12:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse (öffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Impact]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Dezember 2018 findet im Umweltbundesamt in Berlin das Symposium &#8222;Impact-Journalismus&#8220; statt. Das Symposium bildet den Höhepunkt des Projekts „Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel“, das vom KMGNE in Kooperation mit Partner*innen aus dem Berufsfeld Journalismus durchgeführt wird. Das Symposium soll auf der Basis eines Positionspapiers robuste Perspektiven für Impact-Journalismus entwerfen und auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Dezember 2018 findet im Umweltbundesamt in Berlin das Symposium &#8222;Impact-Journalismus&#8220; statt. Das Symposium bildet den Höhepunkt des Projekts „Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel“, das vom KMGNE in Kooperation mit Partner*innen aus dem Berufsfeld Journalismus durchgeführt wird.</p>
<p><span id="more-4774"></span></p>
<p>Das Symposium soll auf der Basis eines Positionspapiers robuste Perspektiven für Impact-Journalismus entwerfen und auf seine Praxistauglichkeit abklopfen. Diese Evaluation wird gezielt mit Journalisten, Medienmachern und Wissenschaftlern in Praxisprojekten durchgeführt.</p>
<p>Unter Impact-Journalismus wird eine Ergänzung des bisherigen Journalismus um ein zusätzliches Tätigkeitselement verstanden, das es im journalistischen Berufsbild heute noch nicht gibt. Neu ist, dass die Journalist*innen, die bisher nur Content produzierten, sich künftig auch um die Verbreitung ihrer Produkte (Dissemination) wie auch um ihre Wirkung (Impact) kümmern müssen.</p>
<p>Das Projekt und das Symposium (nicht öffentlich!) werden vom Umweltbundesamt gefördert.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2015/04/PM-Impact-Journalismus.pdf">Pressemitteilung</a> und hier zur <a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2018/11/Einladungsschreiben_Symposium_Impact.pdf">Einladung Symposium</a>.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/impact-journalismus-und-zielgenaues-storytelling-fuer-gesellschaftlichen-wandel/?currentpage=1">Weitere Informationen</a> zum Projekt.</p>
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		<title>Neues Projekt zu Impact-Journalismus</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2018/11/06/neues-projekt-zu-impact-journalismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 15:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse (öffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Narration]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Wissenschaftsjournalisten Manfred Ronzheimer und der Chefredakteurin der Zeitschrift Politische Ökologie, Anke Oxenfarth, entwirft das KMGNE robuste Perspektiven für Impact-Journalismus. Im Projekt &#8222;Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel&#8220; wird Impact-Journalismus als transformierender Journalismus verstanden. Er erschließt zwangsläufig neue Kommunikationsformen, die über reine Informationen hinausgehen und Grundannahmen (Weltsicht) und Grundhaltungen thematisieren. Er führt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Wissenschaftsjournalisten Manfred Ronzheimer und der Chefredakteurin der Zeitschrift <a href="https://www.oekom.de/zeitschriften/politische-oekologie/die-zeitschrift.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politische Ökologie</a>, Anke Oxenfarth, entwirft das KMGNE robuste Perspektiven für Impact-Journalismus.</p>
<p><span id="more-4729"></span></p>
<p>Im Projekt &#8222;Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel&#8220; wird Impact-Journalismus als transformierender Journalismus verstanden. Er erschließt zwangsläufig neue Kommunikationsformen, die über reine Informationen hinausgehen und Grundannahmen (Weltsicht) und Grundhaltungen thematisieren. Er führt zu neuen Organisationsformen, Partnerschaften und Formen der Professionalisierung.</p>
<p>Das Projekt hat im Oktober 2018 begonnen und läuft bis Ende Januar 2019.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/impact-journalismus-und-zielgenaues-storytelling-fuer-gesellschaftlichen-wandel/?currentpage=1">Projektbeschreibung</a></p>
<p>Das Projekt wird vom <a href="https://www.umweltbundesamt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltbundesamt</a> gefördert.</p>
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