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	<title>KMGNECLIMART &#8211; KMGNE</title>
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	<description>Wir kommunizieren Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Aktivistische Klimakunst sollte Lösungen anbieten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 17:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ArtCOP21]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt CLIMART untersuchte die psychologischen Effekte von Klimakunst. Daraus hervorgehend ist jetzt eine Studie erschienen, die untersucht, ob Klimakunst zum Handeln stimulieren kann. Laura Kim Sommer und Christian A. Klöckner, der das Projekt CLIMART leitete, haben den wissenschaftlichen Aufsatz über aktivistische Kunst in dem Journal &#8222;Psychology of Aesthetics, Creativity and the Arts&#8220; veröffentlicht. Für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt CLIMART untersuchte die psychologischen Effekte von Klimakunst. Daraus hervorgehend ist jetzt eine Studie erschienen, die untersucht, ob Klimakunst zum Handeln stimulieren kann.</p>
<p><span id="more-5226"></span></p>
<p>Laura Kim Sommer und Christian A. Klöckner, der das Projekt CLIMART leitete, haben den wissenschaftlichen Aufsatz über aktivistische Kunst in dem Journal &#8222;<a href="https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Faca0000247" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Psychology of Aesthetics, Creativity and the Arts</a>&#8220; veröffentlicht. Für ihre Studie haben sie 874 Besucher der ArtCOP21 zu einer Auswahl von 37 dort präsentierter Kunstwerke hinsichtlich kognitiver und emotionaler Effekte befragt. Die <a href="http://www.artcop21.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ArtCOP21</a> ist ein Klimakunst-Festival, das 2015 parallel zur Klimakonferenz COP21 in Paris stattfand.</p>
<p>Die beiden Wissenschaftler*innen kamen zu dem Ergebnis, dass lösungsorientierte Kunstwerke, die sie dem Cluster &#8222;the awesome solution&#8220; zuordneten, am ehesten den psychologischen Effekt der Publikumsaktivierung aufwiesen. Diese Kunstwerke waren im öffentlichen Raum platziert und nicht explizit als Kunstwerke ausgewiesen. Sie werden in der Studie als schöne und farbige Darstellungen der erhabenen Natur (&#8222;beautiful and colourful depictions of sublime nature&#8220;) beschrieben, die Lösungen zu Umweltproblemen zeigen.</p>
<p>Eine unbefriedigende Wirkung wiederum hatten Kunstwerke, die in der Studie als &#8222;the challenging dystopia&#8220; bezeichnet werden. Dunkle Farben, metallische und künstliche Materialien zeichneten diese Werke aus. Zusammen mit Arbeiten der beiden anderen Cluster &#8222;the comforting utopia&#8220; und &#8222;the mediocre mythology&#8220; waren dystopische Ansätze in großer Zahl vorhanden.</p>
<p>Die Kategorie &#8222;awesome solutions&#8220; bildeten lediglich drei Kunstwerke. Das hört sich zunächst unbefriedigend an. In der Studie wird abschließend darauf eingegangen. Da heißt es, dass es nicht ausreiche, Probleme auf ästhetische Weise zu zeigen. Es sei wichtig, einen persönlichen Bezug herzustellen, Ursachen und Konsequenzen darzustellen und Lösungen anzubieten.</p>
<p>Dem kann hinzugefügt werden, dass es möglicherweise nicht ganz einfach ist, Kunst zu schaffen, die Lösungen zu Umweltproblemen oder anderen gesellschaftlichen Konflikten anbietet. Das gilt ja auch für Geschichten, seien sie nun in Film, Fernsehen oder einem anderen Medium erzählt. Auch in Literatur, Film und Fernsehen (Streaming-Plattformen eingerechnet) finden sich sehr viele dystopische Erzählungen. Das kann viele Gründe haben, mit denen wir uns auseinandersetzen können.</p>
<p><a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2019/08/Sommer_2019_Does-activist-art-have-the-capacity-to-raise-awareness-in-audiences_a-study-on-climate-change-art-at-the-artcop21-event-in-Paris.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> geht es zur Studie.</p>
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		<title>auto mobilis 2: Auftaktveranstaltung am 20. August 2018</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2018/08/09/auto-mobilis-2-auftaktveranstaltung-am-20-august-2018/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 12:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse (öffentlich)]]></category>
		<category><![CDATA[CLIMART]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pollution Pods]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewinner*innen von &#8222;auto mobilis 2&#8220; stehen fest und nun geht es an die Kunst – eine Kunst die nicht nur vom Künstler geschaffen wird, sondern die vom Mitmachen der Menschen der Region um den Kummerower See lebt. Am 20. August geht es auf dem Projekthof Karnitz los. Im Zeitraum vom 20. August – 2. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewinner*innen von &#8222;auto mobilis 2&#8220; stehen fest und nun geht es an die Kunst – eine Kunst die nicht nur vom Künstler geschaffen wird, sondern die vom Mitmachen der Menschen der Region um den Kummerower See lebt. Am 20. August geht es auf dem Projekthof Karnitz los.</p>
<p><span id="more-4624"></span></p>
<p>Im Zeitraum vom 20. August – 2. Oktober 2018 gibt es zahlreiche Möglichkeiten, an den Kunstaktionen auf dem <a href="http://projekthof-karnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekthof Karnitz</a> teilzunehmen. Der Auftakt am 20. August 2018 ab 18 Uhr findet im Rahmen der Internationalen Sommeruniversität <a href="https://ccclab.info/willkommen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels &#8211; Kommunizieren für die Zukunft</a> statt, bei der Menschen aus Kunst, Nachhaltigkeitswissenschaften und -initiativen, Film und Neuen Medien auf dem Projekthof anwesend sein werden.</p>
<p>Die Auftaktveranstaltung wird von dem Künstler Michael Pinsky eröffnet, der im Rahmen des Projektes <a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/klimakunst-als-kommunikationsmittel-climart/?currentpage=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CLIM<em>ART</em></a> die <a href="https://www.climart.info/pollutionpods/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pollution Pods</a> entwickelt hat.</p>
<p><a href="http://www.auto-mobilis.de/?page_id=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Termine</a> für die Kunstaktionen.<br />
<a href="https://kmgne.de/wp-content/uploads/2018/08/Postkarte_auto-mobilis-2.pdf">Programm</a> der Auftaktveranstaltung.</p>
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		<title>Wo die Milch herkommt als Aktionskunst</title>
		<link>https://kmgne.de/blog/2016/06/29/wo-die-milch-herkommt-als-aktionskunst/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 13:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CLIMART]]></category>

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		<description><![CDATA[2001 gründete der Künstler David Buckland &#8222;Cape Farewell&#8220;, ein Projekt, das sich die künstlerische Beschäftigung mit dem Klimawandel zur Aufgabe gesetzt hat. &#8222;Cape Farewell&#8220; ist an der University of Arts London: Chelsea verortet und hat auch einen Standort am MaRS in Toronto, Kanada, einem non-profit-Forschungspark. &#8222;Cape Farewell&#8220; ist Partner im CLIMART-Projekt, an dem auch das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2001 gründete der Künstler<a href="http://www.bucklandart.com/" target="_blank"> David Buckland</a> &#8222;Cape Farewell&#8220;, ein Projekt, das sich die künstlerische Beschäftigung mit dem Klimawandel zur Aufgabe gesetzt hat. &#8222;<a href="http://www.capefarewell.com/about.html" target="_blank">Cape Farewell</a>&#8220; ist an der University of Arts London: Chelsea verortet und hat auch einen Standort am <a href="https://www.marsdd.com/" target="_blank">MaRS</a> in Toronto, Kanada, einem non-profit-Forschungspark. &#8222;Cape Farewell&#8220; ist Partner im <a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/klimakunst-als-kommunikationsmittel-climart/?currentpage=1">CLIM<em>ART</em>-Projekt</a>, an dem auch das KMGNE beteiligt ist.<em> </em></p>
<p><span id="more-3600"></span></p>
<p>Ein aktuelles Projekt von Cape Farewell ist der &#8222;Milking Parlour&#8220;. In einer Art Aktionskunst präsentierte die politische Ökologin und Performance-Künstlerin Nessie Reid vom 21. bis 25. April in Bristol, England der interessierten Öffentlichkeit die Milchgewinnung, indem sie zwei Kühe und alle notwendigen Materialien und Utensilien auf einem Platz im Hafenviertel &#8222;inszenierte&#8220;. Die kurze Doku &#8222;<a href="https://vimeo.com/170035560" target="_blank">The Milking Parlour</a>&#8220; gibt einen Einblick in das Projekt, das für die Herkunft unserer Nahrung sensibilisiert und die Auswirkungen auf die Umwelt kommuniziert.</p>
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		<title>Forschungsprojekt CLIMART</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 10:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mzienert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CLIMART]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Forschungskooperation mit der Universität Trontheim und den weiteren Partnern aus GB und den USA hat Lisa Pahlke das Forschungsdesign für Wirkungsforschung zu audiovisuellen Kommunikaten zum Klimawandel (CCCLab) entwickelt. Sie wird mit den drei KMGNE Filmen „Earth running a Fever“, „Bumerang“ und „Good night“ und drei weiteren kommerziellen Kontrollfilmen untersuchen, wie diese Kurzfilme [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Forschungskooperation mit der Universität Trontheim und den weiteren Partnern aus GB und den USA hat Lisa Pahlke das Forschungsdesign für Wirkungsforschung zu audiovisuellen Kommunikaten zum Klimawandel (CCCLab) entwickelt.</p>
<p><span id="more-3530"></span></p>
<p>Sie wird mit den drei KMGNE Filmen „Earth running a Fever“, „Bumerang“ und „Good night“ und drei weiteren kommerziellen Kontrollfilmen untersuchen, wie diese Kurzfilme bzw. dessen Narrative wahrgenommen werden und welchen Einfluss sie ausüben. Im ersten Schritt werden anhand einer Befragung, der sogenannten Repetory-Grid-Technik, die relevanten Dimensionen zur Bewertung der Filme und der Aktivierung von sozialen Normen, Gefühlen und Werten ermittelt. Dabei erfolgt eine Beschränkung auf deutschsprachige Austauschstudenten in Norwegen. Grund dafür ist, dass das Verfahren ein sehr tiefes Sprachverständnis verlangt, so dass bestimmte Konnotationen und implizierte Bewertungen miterfasst werden. Dieses ist am besten zu leisten, wenn Untersucher und Proband die gleiche Muttersprache teilen. Aus diesen Überlegungen folgt auch, dass eine Untersuchung in anderen Kulturen mit dem gleichen Verfahren von anderen Untersuchern durchgeführt werden sollte.</p>
<p>In einem möglichen zweiten Schritt soll in Deutschland eine Onlinebefragung durchgeführt werden, wo eine Gruppe ausschließlich die drei Filme des KMGNE und eine andere Gruppe die Kontrollvideos sieht. Beide Gruppen bewerten im Anschluss die Filme auf den in den Interviews ermittelten Bewertungsdimensionen und beantworten ebenfalls Fragen zur Aktivierung von soziale Normen, Gefühlen und Werten. Wir hoffen, damit Unterschiede in der Art der Wahrnehmung und Wirkung zwischen Filmen zu ermitteln. </span></span></span></p>
<p><a href="https://kmgne.de/wir-machen/projekte-liste/klimakunst-als-kommunikationsmittel-climart/?currentpage=1">Weitere Informationen zum Projekt</a>.</p>
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